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	<title>internetanbieter.info &#187; Allgemein</title>
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	<description>Alles aus der Welt der Internetanbieter</description>
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		<title>Firefox 9.0 bietet deutlich höhere Geschwindigkeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mozillas Browser gehört sicher zu den populärsten Browsern, war aber in der letzten Zeit bei Vergleichen mit seinem Konkurrenten Google Chrome vor allem hinsichtlich seiner längeren Ladezeiten in die Kritik geraten.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/7089-r-firefox-9-0-bietet-deutlich-hoehere-geschwindigkeiten/">Firefox 9.0 bietet deutlich höhere Geschwindigkeiten</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mozillas Browser gehört sicher zu den populärsten Browsern, war aber in der letzten Zeit bei Vergleichen mit seinem Konkurrenten Google Chrome vor allem hinsichtlich seiner längeren Ladezeiten in die Kritik geraten.</strong></p>
<p>Jetzt hat Mozilla reagiert und stellte mit seiner neuen Version Firefox 9 einen wesentlich effizienteren Browser vor, der vor allem in den Vergleichstest hinsichtlich der erreichten Geschwindigkeiten überzeugt.</p>
<h2>JavaScript-Optimierung ermöglicht schnelleres Surfen</h2>
<p>Für Windows, Mac OS X und Linux ermöglicht Firefox 9.0 mit den erfolgreich vorgenommenen JavaScript-Verbesserungen durch die Einführung des Typs Inference ein bis zu 33 Prozent schnelleres Surfen und einen bis zu 50 Prozent schnelleren Seitenaufbau. Damit werden Webseiten schneller geladen und vor allem die mit vielen Bildern oder Videos versehenen Web-Apps schneller ausgeführt.</p>
<p>Bei einem vergleichenden Tempo-Check des Firefox 9 mit den aktuellen Versionen der Browser Internet Explorer, Chrome, Opera und Safari hinsichtlich der Darstellung von JavaScript wurden sowohl bei SunSpider und Kraken als auch V8 und Acid3 sehr gute Werte erzielt, die lediglich bei Kraken und V8 von Chrome überboten werden konnten.</p>
<h2>Weitere Optimierungen verbessern die Einsatzmöglichkeiten von Firefox 9.0</h2>
<p>Neben der Verwendung der neuen Technik vom Typ Inference ist bei Firefos 9 auch eine verbesserte Darstellung auf den mit dem Betriebssystem Android laufenden Tablet-PCs gelungen. So bietet beispielsweise das Ausblenden der Adressleiste einen Vollbildmodus an und in einer sogenannten &#8220;Action Bar&#8221; werden Menüs und Navigationspfeile deponiert.</p>
<p>Weitere Verbesserungen wurden ebenfalls für Apple-Rechner und für die Arbeit der Web-Designer erreicht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/7089-r-firefox-9-0-bietet-deutlich-hoehere-geschwindigkeiten/">Firefox 9.0 bietet deutlich höhere Geschwindigkeiten</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Versandhandel rechnet mit Plus beim Weihnachtsgeschäft</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.internetanbieter.info/?p=6997</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) rechnet für dieses Jahre mit einem deutlichen Plus beim Weihnachtsgeschäft. Nach Angaben des Verbandes rechnet man mit einer Steigerung von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/6997-versandhandel-rechnet-mit-plus-beim-weihnachtsgeschaeft/">Versandhandel rechnet mit Plus beim Weihnachtsgeschäft</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) rechnet für dieses Jahre mit einem deutlichen Plus beim Weihnachtsgeschäft. Nach Angaben des Verbandes rechnet man mit einer Steigerung von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr.</strong></p>
<h2>20 Prozent des Umsatzes werden Weihnachten erzielt</h2>
<p><img src="http://www.internetanbieter.info/wp-content/uploads/online-shopping.jpg" alt="" title="online-shopping" width="230" height="229" class="alignright size-full wp-image-6907 rightlogo" /></p>
<p>Für das gesamte Online-Geschäft rechnet die Branche für dieses Weihnachtsfest mit einem Umsatz von 6,4 Milliarden Euro. Nach Angaben des bvh macht das Weihnachtsgeschäft rund 20 Prozent des gesamten Jahresumsatzes aus.</p>
<h2>Bekleidung und Unterhaltungselektronik sind Spitzenreiter bei den Geschenken</h2>
<p>Nach Recherchen des Bundesverbandes liegt das durchschnittliche Budget, das jeder Online-Shopper beim Einkaufen im Netz ausgibt bei mindestens 288 Euro. Einer Umfrage des bvh und der CEG Creditreform Consumer GmbH zufolge planen die Befragten Ausgaben zwischen 288 und 466 Euro. Dabei gibt es eine Hitliste der beliebtesten Warengruppen. Auf Platz Eins liegen Bekleidung, Schuhe und Textilien, aus dieser Artikelgruppe planen 43 Prozent aller Befragten einen Kauf. Danach folgen Unterhaltungselektronik und Medien auf Platz Zwei mit einem Anteil von 36 Prozent aller Käufer. Auf dem dritten Platz finden sich Spielwaren mit knapp einem Drittel der Käufer.</p>
<p>Für die Online-Händler birgt das Weihnachtsgeschäft ein großes Potential. Entscheidend ist dabei für die Verbraucher aber auch, welche Zahlungsarten von dem jeweiligen Händler akzeptiert werden. So bestellen die meisten der Befragten nach Angaben des bvh am liebsten auf Rechnung.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/6997-versandhandel-rechnet-mit-plus-beim-weihnachtsgeschaeft/">Versandhandel rechnet mit Plus beim Weihnachtsgeschäft</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Internet-Enquete Neutralität und verhindert Sperren</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/news/6844-internet-enquete-neutralitaet-und-verhindert-sperren/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zumindest in zwei Punkten ist sich die Politik einig: Internet sollte für alle da sein und zwar zu gleichen Geschwindigkeiten. Darauf einigte sich nun die Internet-Enquete-Kommission des Bundestages. Nach zähen Diskussionen stellt sie nun Leitlinien zur Netzneutralität vor. Von völliger Gleichberechtigung im Internet lasse sich jedoch weiterhin nur träumen.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/6844-internet-enquete-neutralitaet-und-verhindert-sperren/">Internet-Enquete Neutralität und verhindert Sperren</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zumindest in zwei Punkten ist sich die Politik einig: Internet sollte für alle da sein und zwar zu gleichen Geschwindigkeiten. Darauf einigte sich nun die Internet-Enquete-Kommission des Bundestages. Nach zähen Diskussionen stellt sie nun Leitlinien zur Netzneutralität vor. Von völliger Gleichberechtigung im Internet lasse sich jedoch weiterhin nur träumen.</strong></p>
<h2>Gleichberechtigung gewährleisten</h2>
<div id="attachment_6846" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img src="http://www.internetanbieter.info/wp-content/uploads/peter-tauber.jpg" alt="" title="peter-tauber" width="200" height="300" class="size-full wp-image-6846" /><p class="wp-caption-text">Peter Tauber, CDU</p></div>
<p>Grundsätzlich sprach sich die Internet-Enquete-Kommission für das Prinzip der Netzneutralität aus. Dies sieht eine Gleichbehandlung aller Daten im Netz, unabhängig von kommerziellen Interessen vor. Die mögliche Einführung von unterschiedlichen Klassen beim Transport von Datenpaketen ließ das Gremium jedoch gleichzeitig offen, was sich vor allem die Telekommunikationsunternehmen wünschten. 2010 setzte der Bundestag die Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft für angesetzte zwei Jahre ein. Die Abgeordneten und Sachverständigen aus den Reihen der Opposition gaben bei der Abstimmung über den in einer Projektgruppe erstellten Bericht mehrere Sondervoten zu Protokoll. Hier seien sich alle einig, „dass Netzneutralität ein hohes Gut ist“, wie CDU-Abgeordneter Peter Tauber sagte. Allerdings gebe es Meinungsunterschiede, wie diese in Zukunft gewährleistet werden soll.</p>
<p>Im Entwurf ihres Berichts stellt die Kommission fest, dass bestimmte Dienste von einer stabilen und sicheren Datenübertragung abhängig sind und diese Anforderung von den Netzbetreibern unter der Überschrift „Quality of Service“ angeführt werden, wenn das Angebot statt auf Gleichberechtigung aller Datenpakete auf unterschiedliche Transportklassen lautet.</p>
<h2>Forderungen aus Musik- und Filmbranche abgesagt</h2>
<p>Aus den Reihen der Musik- und Filmbranche erklangen Forderungen, Verletzungen des Urheberrechts mit Netzsperren zu bestrafen. In der Aussprache über den Bericht sagte der von den Grünen als Sachverständiger benannte Blogger Markus Beckedahl: „Die Etablierung sogenannter Diensteklassen, zumal mit bevorzugtem Transport gegen Aufpreis, ist für und kein zukunftsweisender Weg für die Architektur des freien und offenen Internets.“ Der Jurist Hubertus Gersdorf von der FDP entgegnete: „dass Netzneutralität sehr wohl eine Differenzierung von Diensten zulässt – das entscheidende ist, dass es sachlich gerechtfertigt ist.“</p>
<p>Die Abstimmung über den Bericht zur Netzneutralität wurde mehrfach verschoben. Die Abgeordneten der Opposition warfen in den vergangenen Sitzungen den Koalitionsparteien vor, mit „taktischen Speichern“ eine Entscheidung für eine gesetzliche Festschreibung der Netzneutralität verhindert zu haben. Auch die jetzige Abstimmung führte zunächst zu einer langwierigen Debatte zu Verfahrensfragen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/6844-internet-enquete-neutralitaet-und-verhindert-sperren/">Internet-Enquete Neutralität und verhindert Sperren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Amazon-Gutschein gewinnen</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/news/5461-amazon-gutschein/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auch im Januar könnt ihr bei uns einen Amazon Gutschein-Aktion abstauben. Diesmal beträgt der Gutschein jedoch nicht nur 10 Euro, oder 20 oder 30 Euro, sondern ganze 50 Euro!</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5461-amazon-gutschein/">Amazon-Gutschein gewinnen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im <strong>November</strong> könnt ihr bei uns einen Amazon Gutschein-Aktion abstauben.</p>
<p>Diesmal beträgt der Gutschein jedoch nicht nur 10 Euro, oder 20 oder 30 Euro, sondern ganze <strong>50,- Euro</strong>!</p>
<p>Alles was ihr tun müsst um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist einen Blogeintrag auf eurem Blog zu schreiben und dabei auf unseren <a href="http://www.internetanbieter.info/tarif-vergleich/">Internetanbieter Vergleich</a> hinzuweisen (und diesen Vergleich zu verlinken). In dem Beitrag sollte es vorrangig um euren eigenen Anbieter gehen.</p>
<p>Dabei könnt ihr z. B. beschreiben was euch gut gefällt, was euch weniger gut gefällt, was ihr gern ändert würdet (wenn möglich), ob ihr mit der Geschwindigkeit und dem Service zufrieden seid, ob ihr den Anbieter weiterempfehlen würdet oder auch wie lange ihr schon bei dem Anbieter seid. Das sind jetzt nur ein paar Beispiele &#8211; ihr könnt natürlich auch was anderes über euren Internetanbieter schreiben.</p>
<p><strong>Teilnahmeschluss ist Mittwoch, der 30. November um 23:59 Uhr.</strong> Bis dahin also fleißig bloggen <img src='http://www.internetanbieter.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ausgelost wird der Gewinner (oder die Gewinnerin) dann am 1. Dezember per Zufallsgenerator auf http://www.random.org/.</p>
<p>Teilnehmen kann jeder, der den Link auf unseren <a href="http://www.internetanbieter.info/tarif-vergleich/">Internetanbieter Vergleich</a> gesetzt hat und uns darüber unter  <script language="javascript" type="text/javascript"> var prefix = '&#109;a' + 'i&#108;' + '&#116;o'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy67396 = 'kontakt' + '&#64;'; addy67396 = addy67396 + 'internetanbieter' + '&#46;' + 'info'; var addy_text67396 = 'kontakt' + '&#64;' + 'internetanbieter' + '&#46;' + 'info'; document.write( '<a ' + path + '"' + prefix + ':' + addy67396 + '">' ); document.write( addy_text67396 ); document.write( '<\/a>' );</script><script language="javascript" type="text/javascript"> document.write( "<span style='display: none;'>" ); </script><noscript>Um die Emailadresse sehen zu k&ouml;nnen, aktivieren Sie bitte Javascript in ihrem Browser.</noscript> <script language="javascript" type="text/javascript"> document.write( "</" ); document.write( "span>" ); </script> informiert. Bitte gebt dazu in der Email auch die URL zu eurem Beitrag mit an.</p>
<p>Viel Spaß und viel Glück allen Teilnehmern</p>
<p>Und wer immer auf dem Laufenden bleiben will folgt uns einfach noch über Facebook.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F%23%21%2Fpages%2FInternetanbieterinfo%2F185772694771161&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5461-amazon-gutschein/">Amazon-Gutschein gewinnen</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitschrift PCWELT bewertete den Service der DSL-Anbieter ihrer Leser</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/news/6629-zeitschrift-pcwelt-bewertete-den-service-der-dsl-anbieter-ihrer-leser/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kabel Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[T-Home]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.internetanbieter.info/?p=6629</guid>
		<description><![CDATA[<p>Bei einer Umfrage, in die mehr als 1000 Leser der PCWELT einbezogen wurden, erfolgte eine spezielle Bewertung des Kundenservice der bekanntesten DSL-Provider.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/6629-zeitschrift-pcwelt-bewertete-den-service-der-dsl-anbieter-ihrer-leser/">Zeitschrift PCWELT bewertete den Service der DSL-Anbieter ihrer Leser</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einer Umfrage, in die mehr als 1000 Leser der PCWELT einbezogen wurden, erfolgte eine spezielle Bewertung des Kundenservice der bekanntesten DSL-Provider.</strong></p>
<h2>Kabel Deutschland und die Deutsche Telekom liegen deutlich an der Spitze</h2>
<p>Die Auswertung der Befragung ergab hinsichtlich des DSL-Service der Provider laut PCWELT gravierende Unterschiede. Bewertet wurden die Wartezeiten in und die Zufriedenheit mit der jeweiligen Hotline sowie mit dem E-Mail-Support, die Leistungen der Entstördienste und die Hotline-Kosten.</p>
<p>Die daraus errechneten Gesamtnoten, die sich an den Schulnoten orientieren, ergeben eine ziemlich klare Führung der Anbieter Kabel Deutschland und der Telekom. Auffällig dabei ist, dass sich Kabel Deutschland gegenüber dem Vorjahr von 2,9 auf 2,4 verbessern konnte, während die Telekom von 2,2 auf die Note 2,5 zurück fiel.<br />
Die Plätze drei bis sechs belegen danach 1&#038;1, Vodafone, Versatel und Alice, wobei sich deren Noten zwischen 2,8 und 3,4 bewegen.</p>
<h2>Allgemein gültige Aussagen</h2>
<p>Interessant und aufschlussreich stellen sich einige allgemein gültige Ergebnisse aus der Umfrage dar, die für alle im Rahmen der Umfrage bewerteten Provider Gültigkeit haben.</p>
<p>So gab mehr als die Hälfte der befragten Leser an, dass ihnen die Service-Hotlines gut oder sehr gut weiterhelfen konnten. 17 Prozent konnten davon überhaupt nicht profitieren.<br />
77 Prozent der befragten Leser brauchten dabei nicht mehr als vier Minuten warten.</p>
<p>Antworten nach erfolgten E-Mail-Anfragen beim jeweiligen Service der Provider erfolgten bei 41 Prozent innerhalb der ersten zwölf Stunden. Jeweils neun Prozent mussten dagegen mehr als drei Tage warten beziehungsweise erhielten gar keine Antwort.<br />
Die schriftlichen Antworten führten jedoch bei rund 30 Prozent zu keinem positiven Ergebnis.</p>
<p>Die größten Unterschiede waren bei den Fristen für die die Behebung von gemeldeten Störungen zu verzeichnen. Während rund die Hälfte der Störfälle innerhalb weniger Stunden behoben wurde, musste in etwa 20 Prozent der Fälle mehr als drei Tage auf eine erfolgreiche Lösung des Problems gewartet werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/6629-zeitschrift-pcwelt-bewertete-den-service-der-dsl-anbieter-ihrer-leser/">Zeitschrift PCWELT bewertete den Service der DSL-Anbieter ihrer Leser</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzung öffentlicher Computer</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/news/6508-r-nutzung-oeffentlicher-computer/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 17:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.internetanbieter.info/?p=6508</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die BITKOM, der Bundesverband der Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. hat am gestrigen 13.05. das Ergebnis einer auf einer repräsentativen Verbraucherbefragung basierenden Studie zur Internetnutzung an öffentlichen Computern veröffentlicht. Demzufolge surfen annähernd fünf Millionen Bürger aller Altersklassen in Deutschland in Internet-Cafés, Hotels oder anderen öffentlichen Einrichtungen an allgemein zugänglichen Computern. Diese Zahl bedeutet, dass etwa jeder elfte Internetnutzer auch öffentliche PCs nutzt.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/6508-r-nutzung-oeffentlicher-computer/">Nutzung öffentlicher Computer</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die BITKOM, der Bundesverband der Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. hat am gestrigen 13.05. das Ergebnis einer auf einer repräsentativen Verbraucherbefragung basierenden Studie zur Internetnutzung an öffentlichen Computern veröffentlicht. Demzufolge surfen annähernd fünf Millionen Bürger aller Altersklassen in Deutschland in Internet-Cafés, Hotels oder anderen öffentlichen Einrichtungen an allgemein zugänglichen Computern. Diese Zahl bedeutet, dass etwa jeder elfte Internetnutzer auch öffentliche PCs nutzt.</strong></p>
<h2>Besondere Vorsicht ist geboten</h2>
<p>Die sicherste Maßnahme, jedwedes Risiko beim Surfen an öffentlich zugänglichen Computern zu vermeiden, ist die, auf die Eingabe persönlicher Daten zu verzichten. Bei der Nutzung von Onlinediensten sollte die Speicherung von Passwörtern und Benutzernamen unterbleiben. Eine weitere, Sicherheit bietende Maßnahme ist die Verwendung des privaten Surfmodus. Dieser ist über das Menü des jeweiligen Browsers zu starten. Zusätzlich oder auch alternativ sollten temporäre Internetdateien nach ihrer Nutzung wieder gelöscht werden. Passwörter sollten nur eingegeben werden, wenn der Browser eine verschlüsselte Verbindung anzeigt. Dabei ist es erforderlich, sich vor der Benutzung eines öffentlichen Computers davon zu überzeugen, dass der installierte Browser den aktuellen Anforderungen entspricht.</p>
<h2>Was ganz vermieden werden sollte</h2>
<p>Auf Online-Banking oder das Bezahlen mit Kreditkarte sollte möglichst grundsätzlich verzichtet werden. Grund hierfür ist die fehlende Einschätzung, ob der nutzbare Computer frei von Schad- oder Spionagesoftware ist. Ebenso sollte auf die Verwendung privater Speicherkarten oder -sticks verzichtet werden. Bei ihrer Verwendung könnten sich Viren auf dem Datenträger installieren, die später den heimischen PC infizieren. Ist der Einsatz von Speichermedien nicht zu vermeiden, kann eine folgende Überprüfung mit einem Virenscanner die Sicherheit wieder herstellen.</p>
<p>Als Empfehlung verweist die BITKOM auf die Möglichkeit, die Nutzung eines öffentlich zugänglichen Computers durch das Surfen mit dem Mobilfunkstandard UMTS oder in ländlichen Gebieten alternativ mit GPRS unter Verwendung eines mobilen Endgerätes zu ersetzen.</p>
<p>Auf jeden Fall sind die Verbindungen über Funkstrecken stets verschlüsselt und der Nutzer kennt den Sicherheitsstatus der verwendeten eigenen Software.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/6508-r-nutzung-oeffentlicher-computer/">Nutzung öffentlicher Computer</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oma und Opa surfen im Netz</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/news/5997-oma-und-opa-surfen-im-netz/</link>
		<comments>http://www.internetanbieter.info/news/5997-oma-und-opa-surfen-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.internetanbieter.info/?p=5997</guid>
		<description><![CDATA[<p>Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes hat die Internetnutzunge bei älteren Menschen im vergangenen Jahr aufgeholt. So nutzen bereits 41 Prozent zwischen 65 und 74 Jahren in Deutschland das Internet. Das sind 6 Prozentpunkte mehr als im 2009. Der Zugang über mobile Endgeräte wird aber noch weitestgehend gemieden.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5997-oma-und-opa-surfen-im-netz/">Oma und Opa surfen im Netz</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.internetanbieter.info/wp-content/uploads/senioren-im-internet.jpg" alt="Oma und Opa surfen im Netz" title="Oma und Opa surfen im Netz" width="200" height="300" class="alignright size-full wp-image-5998 rightlogo" style="margin-top: 25px;" /><br />
<strong>Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes hat die Internetnutzunge bei älteren Menschen im vergangenen Jahr aufgeholt. So nutzen bereits 41 Prozent zwischen 65 und 74 Jahren in Deutschland das Internet. Das sind 6 Prozentpunkte mehr als im 2009. Der Zugang über mobile Endgeräte wird aber noch weitestgehend gemieden.</strong></p>
<h2>Kaum Steigerungen möglich</h2>
<p>Die Rate der gestiegenen Internetzugänge liegt bei den Menschen im Alter zwischen 65 und 74 Jahren am höchsten. Mit 4 Prozentpunkten mehr folgt dann die Altersgruppe 55 bis 64. Damit nutzen 65 Prozent der Menschen dieses Alters das Internet. Bei den jungen Deutschen sind im Gegensatz hierzu kaum noch Steigerungen möglich. Sie surfen schon mit Anteilen zwischen 93 und 98 Prozent im Netz. Ab dem Alter von 10 Jahren ist aber jeder Vierte der Gesamtbevölkerung nicht online. Außerdem kam heraus, dass Frauen etwas weniger im Netz unterwegs sind als Männer.</p>
<h2>Mobiles Internet</h2>
<p>Die Jugend ist nicht nur Vorreiter beim normalen Internet. Auch die mobile Nutzung wurde zuerst von ihnen genutzt. Im vergangenen Jahr nutzten 16 Prozent die mobile Technologie. 2009 lag der Wert bei 9 Prozent.  Der höchste Anteil der mobilen Nutzer liegt hier mit 24 Prozent bei den 25 bis 34-Jährigen. Die Älteren, also Menschen zwischen 55 und 64 Jahren, konnten sich nur zu 10 Prozent für das mobile Internet begeistern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5997-oma-und-opa-surfen-im-netz/">Oma und Opa surfen im Netz</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.internetanbieter.info/news/5997-oma-und-opa-surfen-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Ecotel mit Businessmodell für Kleinunternehmen</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/angebote/5950-ecotel-mit-businessmodell-fuer-kleinunternehmen/</link>
		<comments>http://www.internetanbieter.info/angebote/5950-ecotel-mit-businessmodell-fuer-kleinunternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.internetanbieter.info/?p=5950</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Provider Ecotel, welcher sich vor allem auf den KMU-Bereich spezialisierte, plant die Einführung eines Business-Pakets mit allen für Unternehmen nötigen Funktionen und Flatrates bereits inklusive. Im Detail sind das eine DSL-Datenflat, eine Telefon-Flatrate sowie eine mobile Internetflatrate.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/angebote/5950-ecotel-mit-businessmodell-fuer-kleinunternehmen/">Ecotel mit Businessmodell für Kleinunternehmen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Provider Ecotel, welcher sich vor allem auf den KMU-Bereich spezialisierte, plant die Einführung eines Business-Pakets mit allen für Unternehmen nötigen Funktionen und Flatrates bereits inklusive. Im Detail sind das eine DSL-Datenflat, eine Telefon-Flatrate sowie eine mobile Internetflatrate.</strong></p>
<p><img src="http://www.internetanbieter.info/wp-content/uploads/ecotel_screenshot.jpg" alt="Screenshot Ecotel" title="Screenshot Ecotel" width="300" height="169" class="alignright size-full wp-image-5951 rightlogo" style="margin-top: 25px;" /></p>
<h2>Paket ist exklusiv für Geschäftskunden  </h2>
<p>Das rund 100 Euro netto teure Paket soll exklusiv für Geschäftskunden verfügbar sein und eine Komplettlösung für den Sprach-, Daten- und Mobilfunkbereich darstellen. Ecotel antizipierte das Angebot besonders in Hinblick auf kleinere Unternehmen mit unter 10 Mitarbeitern. Die „Alles Drin Flat“ von Ecotel soll ab sofort sowohl für Bestandskunden, als auch für Neukunden verfügbar sein.</p>
<h2>Ein Drittel Ersparnis möglich</h2>
<p>Die „Alles Drin Flat“ von Ecotol kommt einher mit einer DSL 6000 Flatrate, einem <strong>echten</strong> IDSN-Anschluss und eine Telefonflatrate. Zusammen mit der Datenflatrate für mobilen Zugang soll gegenüber Einzellösungen vom Markt laut Achim Theis, Marketing Vorstand, eine Ersparnis von über 30 Prozent erzielt werden können. Für Geschäftskunden bietet Ecotel zudem eine kostenlose Servicehotline mit einer Entstörzeit von maximal 8 Stunden.</p>
<p>&gt;&gt; Zum <a href="http://www.ecotel.de/page.php?pid=76" target="_blank">Angebot von Ecotel</a>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/angebote/5950-ecotel-mit-businessmodell-fuer-kleinunternehmen/">Ecotel mit Businessmodell für Kleinunternehmen</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Roter Knopf für Internet in Deutschland?</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/news/5828-roter-knopf-fuer-internet-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 13:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach Angaben des Bundesinnenministeriums gibt es in Deutschland keine Bestrebungen, einen Mechanismus einzuführen, mit dem das Internet nach ägyptischem Beispiel lahmgelegt werden kann. Anders sieht dies aber in Amerika aus.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5828-roter-knopf-fuer-internet-in-deutschland/">Roter Knopf für Internet in Deutschland?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Angaben des Bundesinnenministeriums gibt es in Deutschland keine Bestrebungen, einen Mechanismus einzuführen, mit dem das Internet nach ägyptischem Beispiel lahmgelegt werden kann. Anders sieht dies aber in Amerika aus.</strong></p>
<h2>Nach ägyptischem Prinzip</h2>
<p>„Es gibt seitens der Bundesregierung keine Pläne, einen solchen „Kill Switch“ einzuführen“.  Auch auf EU-Ebene seien keine Initiativen bekannt, die sich mit einem „Not-Ausschalter“ für das Internet beschäftigen. Dies versicherte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Mittwoch in Berlin. Nach dem Vorfall in Ägypten fürchten sich viele vor derartigen Situationen. In der vergangenen Woche hatten die Behörden dort die Mobilfunk- und sonstigen Internetzugangs-Provider angewiesen, die Internet-Router abzuschalten. So brach die Internetkommunikation weitgehend zusammen. Das Ziel war erreicht. Die Aufstände sind trotzdem nicht abgerissen. Inzwischen mischt sich das Militär ein und Mubarak kündigte einen Amtsverzicht für die nächsten Präsidentschaftswahlen an. Internet und Mobilfunk sollen weitestgehend wieder funktionieren.</p>
<h2>Die USA zieht mit</h2>
<p><img src="http://www.internetanbieter.info/wp-content/uploads/red-button.png" alt="Roter Knopf fürs Internet" title="Roter Knopf fürs Internet" width="128" height="128" class="alignright size-full wp-image-5830 rightlogo" /><br />
Worüber in Deutschland niemand nachdenkt, wird in den USA schon seit Sommer 2010 heiß diskutiert. Es geht um eine Gesetzesinitiative, die dem Präsidenten erlaubt, wesentliche Teile des Netzes bei einem akuten Notstand stillzulegen. Ganz ohne finanzielle Folgen. Der Gesetzentwurf trägt den Namen „Protecting Cyberspace as a National Asset Act“, also „Gesetz zum Schutz des Cyberspace als Nationalvermögen“.  Es wurde unter Anderem von dem konservativen, parteilosen Abgeordneten Joe Liebermann eingebracht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5828-roter-knopf-fuer-internet-in-deutschland/">Roter Knopf für Internet in Deutschland?</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Obamas Macht über das Internet</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/news/5808-obamas-macht-ueber-das-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Husni Mubarak hat das Internet in Ägypten gekappt. Wer das Recht zu so viel Macht haben darf, ist nun die Frage. Sollte Barack Obama das Internet ausschalten dürfen? Ja, findet der Senatsausschuss für innere Sicherheit. Nun ist das Kill-Switch-Gesetz wieder im Rennen.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5808-obamas-macht-ueber-das-internet/">Obamas Macht über das Internet</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Husni Mubarak hat das <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5787-wie-aegyptens-internet-offline-ging/">Internet in Ägypten gekappt</a>. Wer das Recht zu so viel Macht haben darf, ist nun die Frage. Sollte Barack Obama das Internet ausschalten dürfen? Ja, findet der Senatsausschuss für innere Sicherheit. Nun ist das Kill-Switch-Gesetz wieder im Rennen.</strong></p>
<h2>Neuer Gesetzesentwurf</h2>
<p>Die US-Senatoren lassen nicht locker und bringen in den nächsten Tagen die fünfte Gesetzesvorlage ein. Diese soll dem US-Präsidenten erlauben, eine Art Not-Ausschalter zu benutzen, wenn dies erforderlich ist. Obama soll damit die Möglichkeit haben,  die Verbindung zu Amerikas schützenswerten sogenannten kritischen Infrastrukturen zu kappen. Eigens für diesen Zweck wurde eine Behörde gegründet. Ihr sind dann auch privatwirtschaftliche Unternehmen meldepflichtig.</p>
<h2>Der „Cyber-Ernstfall“</h2>
<p>Das Negativbeispiel für eine solche Situation lässt sich gerade in Ägypten verfolgen, wo nur noch Börsen online sein dürfen. Barack Obama protestierte ausdrücklich gegen diese Vorgehensweise. Aber er soll auch gar nicht so viel Macht über das Internet bekommen, die Befugnisse so weit nicht reichen. Es geht den im Senat sitzenden Befürwortern einzig und allein um die strategisch wichtigen Infrastrukturen und die Möglichkeit, diese abschalten zu kommen, sollte es zu einem „Cyber-Ernstfall“ kommen. </p>
<h2>Privater Besitz entzieht sich der Staatsmacht</h2>
<p>Neben Netzwerken von Regierung, Behörden und dem Militär sind vernetzte Strukturen von Wasser- oder Energiewirtschaft und anderen für das Funktionieren des modernen Staates lebenswichtigen Branchen betroffen. Allerdings liegen weite Teile dieser kritischen Infrastruktur in privatem Besitz und unterliegen damit nicht der staatlichen Kontrolle. Die neue Idee des Not-Ausschalters kommt unter anderem vom unabhängigen Senator Joe Lieberman. Ähnliche Gesetzesentwürfe sind in den vergangenen anderthalb Jahren gescheitert.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5808-obamas-macht-ueber-das-internet/">Obamas Macht über das Internet</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die virtuelle Fangemeinde</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/news/5769-die-virtuelle-fangemeinde/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 13:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hieß es vor einigen Jahren noch, dass das Internet langsam die Musikindustrie zugrunde richtet, so werden jetzt ganz andere Töne laut. Das alte Thema „Netzpiraterie“ hat zwar immer noch Bestand, doch gerade von jungen Musikern wird das Internet als Kontaktmöglichkeit zu den Fans genutzt.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5769-die-virtuelle-fangemeinde/">Die virtuelle Fangemeinde</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cannes – Hieß es vor einigen Jahren noch, dass das Internet langsam die Musikindustrie zugrunde richtet, so werden jetzt ganz andere Töne laut. Das alte Thema „Netzpiraterie“ hat zwar immer noch Bestand, doch gerade von jungen Musikern wird das Internet als Kontaktmöglichkeit zu den Fans genutzt.</strong></p>
<h2>Fans als Inspiration</h2>
<p><img src="http://www.internetanbieter.info/wp-content/uploads/rockstar.jpg" alt="" title="Die virtuelle Fangemeinde" width="300" height="210" class="alignright size-full wp-image-5773 rightlogo" />Gerade Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter bieten den Stars eine gute Basis, um mit den Fans in den Kontakt zu treten. Laut Star-DJ David Guetta sind gerade die Fans seine Inspirationsquelle. Aufgrund der Tatsache, dass die Fangemeinde meist viel jünger ist kommen die besten Ideen meistens aus dieser Richtung.</p>
<h2>Kostenlose Musik zahlt sich aus</h2>
<p>Der Trend geht auch immer weiter dahin, dass Musik im Internet kostenlos angeboten wird, um den Musikern erst einmal eine Basis zu schaffen. Somit werden sie im Netz bekannt und können sich eine Fangemeinde aufbauen. Mit steigender Bekanntheit wird es dann zunehmend interessanter, Touren zu starten und nach hinein Geld mit Konzertkarten zu verdienen. Auch Merchandising-Artikel wie T-Shirts oder CDs lassen sich auf solchen Konzerten gut verkaufen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5769-die-virtuelle-fangemeinde/">Die virtuelle Fangemeinde</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>SchülerVZ auf Platz eins</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/news/5760-schuelervz-auf-platz-eins/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 13:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In den Zeiten der sozialen Netzwerke ist es selbstverständlich geworden, dass Jugendliche sich solche Plattformen anschließen. In Deutschland ist die Nummer eins nicht das international erfolgreiche Portal Facebook, sondern das zu den VZNetzwerken gehörende SchülerVZ.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5760-schuelervz-auf-platz-eins/">SchülerVZ auf Platz eins</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin – In den Zeiten der sozialen Netzwerke ist es selbstverständlich geworden, dass Jugendliche sich solcher Plattformen anschließen. In Deutschland ist die Nummer eins nicht das international erfolgreiche Portal <a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a>, sondern das zu den VZNetzwerken gehörende <a href="http://www.schuelervz.net/">SchülerVZ</a>.</strong> </p>
<h2>Facebook nur Platz zwei</h2>
<p><img src="http://www.internetanbieter.info/wp-content/uploads/Teenager_Community.jpg" alt="" title="SchülerVZ auf Platz 1" width="300" height="210" class="alignright size-full wp-image-5763 rightlogo" /></p>
<p>Laut Umfragen sind beinahe die Hälfte der befragten 10-bis 18-Jährigen im sozialen Netzwerk registriert. 40 Prozent beteiligen sich aktiv auf der Seite. Der eigentlich vermutete Spitzenreiter Facebook hat nur Platz zwei belegt &#8211; hier sind 38 Prozent der Befragten aktiv. Twitter hingegen wird nur von 3 Prozent aktiv genutzt. Viele Jugendliche sind jedoch auch auf mehreren Plattformen angemeldet, wie z. B. Knuddels, MySpace oder den Lokalisten.</p>
<h2>Unsere virtuelle Jugend</h2>
<p>Die Umfrage ist eine Aktion des IT-Branchenverband <a href="http://www.bitkom.org/">Bitkom</a> und wurde vom Forsa-Institut durchgeführt. Dabei wurde 700 Jugendliche befragt. Fast 77 Prozent der Befragten seien bei Online-Communities registriert.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5760-schuelervz-auf-platz-eins/">SchülerVZ auf Platz eins</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Apokalypse im Internet</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/news/5750-apokalypse-im-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 12:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei der Fülle der IP-Adressen, die schon vergeben sind bleibt die Angst bestehen, dass bald keine IP mehr vergeben werden kann. Ursprünglich gab es ca. 4,3 Milliarden IP-Adressen. Doch laut einigen Zählern schwankt die Zahl der, noch zu vergebenen Adressen zwischen 20 Millionen und Null.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5750-apokalypse-im-internet/">Apokalypse im Internet</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Fülle der IP-Adressen, die schon vergeben sind bleibt die Angst bestehen, dass bald keine IP mehr vergeben werden kann. Ursprünglich gab es ca. 4,3 Milliarden IP-Adressen. Doch laut einigen Zählern schwankt die Zahl der noch zu vergebenen Adressen zwischen 20 Millionen und Null.</strong></p>
<h2>Die virtuelle Anschrift</h2>
<p>Eine IP-Adresse bekommt jeder Computer, jedes Smartphone, jeder Server, der an das Internet angeschlossen ist, um Daten empfangen und senden zu können. Die zwölfstellige Zahl regelt den Aufbau von Webseiten oder das Senden von Mails. Laut Michael Rotert, dem Vorstandsvorsitzenden der deutschen Internetwirtschaft eco steht eine Lösung für eventuelle IP-Knappheit schon seit Jahren zur Verfügung.             </p>
<h2>IPv4</h2>
<p>Jede aktuelle IP im IPv4-Format besteht aus 4 einzelnen Ziffern zwischen 1 und 255. Damit stehen 2<sup>32</sup> (ca. 4,3 Milliarden) Adressen zur Verfügung.</p>
<h2>IPv6</h2>
<p>Seit 13 Jahren entwickeln Forscher die IP-Technik IPv6, den Nachfolger Version IPv4. Dank dieser neuen Technik stehen nun 2<sup>128</sup> (ca. 340 Sextillionen) IP-Adressen zur Verfügung. Jedes Sandkörnchen auf der Erde könnte somit seine eigene IPv6 Adresse bekommen. Damit dürfte auch die Internet-Welt mehr als versorgt sein. Doch die Entwickler wollen nichts überstürzen. Die Investitionen in dieses Projekt seien zu hoch gewesen und die Knappheit erscheint nicht ausreichend problematisch.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5750-apokalypse-im-internet/">Apokalypse im Internet</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Studie „Jugend 2.0“ veröffentlicht</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/news/5715-studie-jugend-2-0-veroeffentlicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 13:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>do</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zwar surfen viele Teenager etliche Stunden am Tag durch das Internet, aber eigenen Angaben zufolge gibt es wichtigeres für sie. So gaben 98 Prozent der befragten 10- bis 18-jährigen „digital Natives“ an, dass Freundeskreis, Familie und Geschwister für sie wichtiger seien. Auch gute Schulnoten waren für 93 Prozent von großer Bedeutung. Forsa befragte im Auftrag des IT-Branchen-Verbands Bitkom 700 Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5715-studie-jugend-2-0-veroeffentlicht/">Studie „Jugend 2.0“ veröffentlicht</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin – Zwar surfen viele Teenager etliche Stunden am Tag durch das Internet, aber eigenen Angaben zufolge gibt es wichtigeres für sie. So gaben 98 Prozent der befragten 10- bis 18-jährigen „digital Natives“ an, dass Freundeskreis, Familie und Geschwister für sie wichtiger seien. Auch gute Schulnoten waren für 93 Prozent von großer Bedeutung. Forsa befragte im Auftrag des IT-Branchen-Verbands Bitkom 700 Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren.</strong></p>
<h2>Hohe Präsenz</h2>
<p><img src="http://www.internetanbieter.info/wp-content/uploads/video_games_fan.jpg" alt="" title="Teenager surft im Internet" width="300" height="251" class="alignright size-full wp-image-5719" />Nach Angaben der repräsentativen Forsa-Studie „Jugend 2.0“ ist ein Internetzugang für 86 Prozent der Jugendlichen wichtig. Annähernd 100 Prozent nutzen das Internet, selbst 96 Prozent der 10- bis 12-jährigen sind schon online. Hauptsächlich nutzen die Teenager das Internet für die Suche nach Informationen (76 Prozent), zur Kommunikation (73 Prozent) und zum Filme schauen und Musik hören (74 Prozent).</p>
<h2>Mangelndes Interesse der Eltern</h2>
<p>Der Großteil hat bislang nur positive Erfahrungen gemacht – über Negatives berichteten insgesamt 34 Prozent. Jedes sechste Mädchen berichtete von einer sexuellen Belästigung, zehn Prozent sogar durch Erwachsene. Bei den Jungen klagten nur drei Prozent über eine derartige Belästigung. Die Eltern schränken bei 38 Prozent der Jugendlichen die Zeit vorm PC ein, ein Viertel darf sogar nur bestimmte Internetseiten besuchen. Nur 26 Prozent der Eltern befragten ihre Kinder regelmäßig nach deren Erfahrungen im Internet, gaben diese an.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5715-studie-jugend-2-0-veroeffentlicht/">Studie „Jugend 2.0“ veröffentlicht</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Starkes Wachstum des Internet-Verkehrs</title>
		<link>http://www.internetanbieter.info/news/5708-starkes-wachstum-des-internet-verkehrs/</link>
		<comments>http://www.internetanbieter.info/news/5708-starkes-wachstum-des-internet-verkehrs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 15:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.internetanbieter.info/?p=5708</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Betreiber des zentralen Internet-Knotens (DE-CIX) in Frankfurt am Main gehen davon aus, dass sich der Datenverkehr im Netz bis 2015 verzwanzigfachen wird. Aktuell schleust der Netzknoten pro Sekunde 1,4 Terabit an Daten durch, also 1,4 Billionen Bit, so die Mitteilung der DE-CIX Management GmbH am Mittwoch. Im Vorjahr lag der Durchfluss noch bei 700 Gigabit pro Sekunde.</p><p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5708-starkes-wachstum-des-internet-verkehrs/">Starkes Wachstum des Internet-Verkehrs</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt/Berlin – Die Betreiber des zentralen Internet-Knotens (DE-CIX) in Frankfurt am Main gehen davon aus, dass sich der Datenverkehr im Netz bis 2015 verzwanzigfachen wird. Aktuell schleust der Netzknoten pro Sekunde 1,4 Terabit an Daten durch, also 1,4 Billionen Bit, so die Mitteilung der DE-CIX Management GmbH am Mittwoch. Im Vorjahr lag der Durchfluss noch bei 700 Gigabit pro Sekunde.</strong></p>
<h2>Jährliche Verdoppelung des Aufkommens</h2>
<p><img src="http://www.internetanbieter.info/wp-content/uploads/world_background_viii-.jpg" alt="" title="world_background_viii-" width="300" height="205" class="alignright size-full wp-image-5711" style="margin-left: 20px;" /><br />
Die vermehrte Übertragung von Videos und Fernsehsendungen in hoher Auflösung ist laut Einschätzung des DE-CIX ein maßgeblicher Faktor für die jährliche Verdoppelung des Datenaufkommens. Derzeit entfallen in den USA bereits 20 Prozent des Internet-Verkehrs auf die Online-Videothek Netflix. Das durchschnittliche Datenaufkommen eines Nutzers mit Breitbandverbindung liegt im Monat bei 8,0 Gigabyte, so das Ergebnis einer Erhebung der IT-Analysefirma Entropy Economics. Dabei wurden starke regionale Schwankungen festgestellt: In Asien sind es 7,0, in Europa 11,9 und in den USA 19,2 Gigabyte.</p>
<h2>DE-CIX verbindet Teilnetze</h2>
<p>Die Aufgabe von DE-CIX besteht darin die von Providern oder großen Unternehmen betriebenen Teilnetze zu verbinden, damit die Datenpakete möglichst flüssig ihren Weg finden. Weit über 400 Internet-Provider aus über 40 Ländern sind angeschlossen. Wie die Betreiberfirma erklärte, ist die Technik des weltweit größten Internet-Knotens auf 40 Terrabit pro Sekunde ausgelegt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.internetanbieter.info/news/5708-starkes-wachstum-des-internet-verkehrs/">Starkes Wachstum des Internet-Verkehrs</a></p>]]></content:encoded>
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