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Nun auch bald “Fiber Power” von Unitymedia in Wiesbaden

Im Rahmen des größten Breitband-Aufrüstungsprojektes in Hessen wird dessen Landeshauptstadt Wiesbaden in Kürze zu den modernsten, mit Breitband-Internet ausgerüsteten Regionen Deutschlands gehören.

Der für dieses Land und das Bundesland Nordrhein-Westfalen zuständige Kabelnetzbetreiber Unitymedia investiert zur Zeit massiv in die Aufrüstung seiner Netze und dabei konkret in das der mit über einer Viertel Million Einwohner zweitgrößten hessischen Stadt. Basierend auf dem Breitbandstandard “EuroDOCSIS 3.0″ kann nach Abschluss dieser Maßnahme mit bis zu 128 Mbit/s durchs Internet gesurft werden.

Knapp 109.000 Haushalte, die mit den auf der Kraft der Glasfaser beruhenden superschnellen Anschlüssen erreicht werden können, erhalten damit die Möglichkeit, eines der, mit günstigen Preis-Leistungs-Verhältnissen ausgestatteten Produkte von Unitymedia zu nutzen.

Als Beispiel hierfür kann das Triple-Play-Paket von Unitymedia dienen, das eine Internet Flatrate mit bis zu 32 Mbit/s im Download, eine Telefon Flatrate ins deutsche Festnetz und Digital TV für monatlich 25 Euro bietet. Der Preis gilt für die Mindestvertragslaufzeit eines Jahres und erhöht sich danach auf 30 Euro pro Monat. Voraussetzung ist das Vorhandensein eines analogen Kabelanschlusses von Unitymedia.

Hessens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Dieter Posch, wies im Zusammenhang mit der in Wiesbaden begonnenen Netzaufrüstung durch Unitymedia darauf hin, dass damit wie in anderen Regionen des Landes, die an das moderne Glasfasernetz bereits angebunden sind, ein wichtiger Beitrag zum Infrastrukturwettbewerb geleistet werde, von dem neben dem privaten Verbraucher auch die Wirtschafts- und Innovationskraft ganz Hessens profitiert.

Unitymedia rüstet weitere 370.000 Haushalte mit superschnellem Internet aus

Im Rahmen seines flächenmäßig größtem Breitband-Aufrüstungsprojektes in Nordrhein-Westfalen und Hessen rüstet Unitymedia weitere rund 370.000 erreichbare Kabelhaushalte mit Geschwindigkeiten von bis zu 128 Mbit/s fürs Surfen durch das Internet aus. Dies geschieht, wie auch in den übrigen mit Fiber Power aufgerüsteten Regionen auf der Basis des neuen Breitbandstandards “EuroDOCSIS 3.0″ in der Regel ohne nennenswerte Tiefbauarbeiten und zusätzliche Umbauarbeiten in den angeschlossenen Häusern.

Diese, in den nächsten Monaten realisierten schnellen Internetanschlüsse sind ein weiterer Schritt zur Erfüllung der von der Bundesregierung vorgegebenen Breitbandziele, die nach Aussage des Geschäftsführers von Unitymedia , Gene Musselman deutlich früher und mit mehr als doppelt so schneller Geschwindigkeit als vorgegeben erfüllt werden. Gleichzeitig betonte Musselman das bestreben seines Unternehmens, neben den Ballungszentren an Rhein, Main und Ruhr vor allem weite Teile der Netze in den ländlichen Gebieten aufzurüsten.

Von dem derzeitigen Realisierungsschritt sind betroffen mehrere Stadtteile von Eltville am Rhein und von Haltern am See, die Stadt Bonn und deren Umgebung, Bergheim, Kerpen und Brühl sowie Stadtteile und umgebende Orte von Grevenbroich, Erkelenz, Jüchen und Huckelhoven.

Wie in den bereits mit Fiber Power – der Kraft der Glasfaser – ausgerüsteten anderen Regionen und Städten wird es damit den in diesen Orten ansässigen Einwohnern nun möglich, die auf der Basis schneller Internetanschlüsse bestehenden Internet- und Kommunikationsangebote zu nutzen.

Dabei ist Unitymedia bemüht, durch eine moderate Preisgestaltung ihrer Angebote sowohl für die privaten Verbraucher als auch die Geschäftskunden einen günstigen Einstieg ins schnelle Internet zu ermöglichen.

So wird Privatkunden das Triple Play-Paket mit einer Internet-Flat mit bis zu 32 Mbit/s, einer Telefonflat ins deutsche Festnetz sowie Digital TV für die Mindestvertragslaufzeit eines Jahres für monatlich nur 20 Euro angeboten. Allerdings muss dafür der analoge Kabelanschluss bereits vorhanden sein, der ansonsten im Einzelvertrag für monatliche 17,90 Euro erhältlich ist.

Unitymedia hat Breitbandangebot für Geschäftskunden eingeführt

Der Kabelnetz-Betreiber Unitymedia, der die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Hessen mit mit seinen Kabeldiensten versorgt, hat seit dem 02. August 2010 neue Breitband-Angebote eingeführt, die ganz den Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen entsprechen. Damit wird es nun auch Geschäftskunden möglich, von den Vorteilen des neuen Glasfasernetzes von Unitymedia hinsichtlich Geschwindigkeit, Preis und Service zu profitieren.

Die Angebote Unitymedia Business umfassen Internetanschlüsse einschließlich Flatrates von 32, 64 oder 128 MBit/s sowie einen Telefonanschluss mit Flatrate ins deutsche Festnetz für zwei Leitungen und drei Rufnummern. Die monatliche Grundgebühr für das jeweilige Paket liegt bei 40, 50 beziehungsweise 90 Euro.
Bei einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten beträgt die einmalige Aktivierungsgebühr 29,90 Euro.
Bleibt an dieser Stelle anzumerken, dass Unitymedia Business 64 und 128 vorerst nur in ausgewählten Städten nutzbar sind.

Das Business Center sorgt mit zahlreichen Komfortfunktionen für eine reibungslose Vernetzung der Geräte einschließlich der für die Durchführung des Geschäftsbetriebs notwendigen Zusatzfunktionen.

So wird eine Fritz!Box Fon WLAN 6360 mit integriertem Kabelmodem für die Nutzungsdauer kostenlos zur Verfügung gestellt. Vier LAN-Anschlüsse stehen zur Vernetzung von bis zu vier Computern bereit und eine ISDN Telefonanlage mit integrierter Faxfunktion sowie eine DECT Basisstation für bis zu sechs Schnurlostelefonen sichern die erforderlichen Kommunikationsmöglichkeiten.

Im Paketpreis sind außerdem fünf Lizenzen für den umfassenden Schutz im Internet enthalten.

Vorbildlich erscheint auch der Unitymedia Business Service, indem ein Techniker die Installation der Geräte vor Ort übernimmt und ein speziell eingerichteter Business Service rund um die Uhr bei Störungen zur Verfügung steht.

Damit wird es den kleinen und mittleren Unternehmen im Versorgungsbereich von Unitymedia möglich, über ein Informations- und Kommunikationsmedium zu verfügen, das mit Geschwindigkeiten arbeitet, die weit über den bisher maximalen Geschwindigkeit von bis zu 16 MBit/s der herkömmlichen DSL-Anschlüsse liegen.

Unitymedia setzt seine Breitbandinitiative “Fiber Power” fort

Noch in den letzten Tagen des zurückliegenden Monats Juli 2010 informierte der in Nordrhein-Westfalen und Hessen tätige Kabelnetzbetreiber Unitymedia in Pressemitteilungen über weitere konkrete Ergebnisse bei der im Mai dieses Jahres gestarteten Initiative “Fiber Power”.

Dieses großflächige Breitband-Aufrüstungsprojekt basiert auf der Einführung des Breitbandstandards “EuroDOCSIS 3.0″ und versetzt die damit ausgerüsteten, von Unitymedia versorgten Kabelhaushalte in die Lage, mit Geschwindigkeiten von bis zu 128 MBit/s im Internet zu surfen.

Dadurch wird das Internet seiner zunehmenden Rolle als zentrales Informations- und Kommunikationsmedium gerecht und kann mit dem auf der Kraft der Glasfaser aufgerüsteten Netz künftige Forderungen nach schnelleren Internetanschlüssen und einer größeren Angebotsvielfalt gerecht werden.

Annähernd 300.000 erreichbare Kabelhaushalte werden nun in weiteren Städten, Stadtteilen und im Umfeld derselben mit der mehr als doppelt so hohen als von der Bundesregierung geforderten Internet-Geschwindigkeit versorgt. Mit etwa 118.000 Kabelhaushalten sind daran allein zehn Stadtteile von Frankfurt a.M. beteiligt. Des weiteren gelangen die Bewohner der Ortschaften – teilweise einschließlich umliegender Gemeinden – Greven, Willich, Seligenstadt, Coesfeld, Lüdinghausen, Menden, Rheine und Witten in den Genuss der gleichzeitigen Übertragung von Internet, Telefon, analogen und digitalen Fernsehen in Standard und HD sowie Radio.

Besonders angenehm wirkt sich für die Bürger der jeweils mit “Fiber Power” aufgerüsteten Städte und Gemeinden die Tatsache aus, dass durch die infrastrukturellen Vorteile des Unitymedia Netzes kaum umfangreichere Tiefbauarbeiten im Bereich der Straßen erforderlich sind und auch die in den einzelnen Häusern erforderlichen Umbaumaßnahmen sehr gering ausfallen oder gänzlich entfallen können. Die hauptsächliche Umrüstung erfolgt in den Kabelverteilerkästen, die ein neues Innenleben auf der Grundlage modernster Verstärkertechnik erhalten.

Erhält Berlins Innenstadt nun doch ein kostenfreies WLAN?

Ein Besuch des Berliner Regierenden Oberbürgermeisters Klaus Wowereit im Motorola-Werkes im Berliner Bezirk Reinickendorf war für ihn der Anlass, das bisher stets gescheiterte Projekt, der Berliner Innenstadt ein freies WLAN zu bieten, wieder auf die Tagesordnung zu setzen.

Wowereit war bei seinem Werks-Besuch vom gemeinsam von Motorola und Unitymedia in Aachen realisierten Projekt eines flächendeckenden WLAN sehr angetan, welches die dortige gesamte Innenstadt mit einem kostenlosen, drahtlosen Internetzugang versorgt.

Ähnlich angedachte bisherige Bemühungen waren in der sich selbst als Weltstadt bezeichnenden deutschen Metropole bisher immer gescheitert. Das letzte derartige Vorhaben, das vom Wirtschaftssenator initiiert wurde, scheiterte am Einspruch der Stadtentwicklungssenatorin, die das mehr als fragliche Argument der Verschandelung des Stadtbildes durch die Vielzahl der benötigten kleinen Antennenkästen dagegen setzte.

Aus diesem Grund sollte ein Einzelfall-Prüfverfahren für die circa 5.000 erforderlichen Standorte derartiger Kästchen angesetzt werden, was sich im konkreten Fall als undurchführbar erwies.
Während das bisher letzte Berliner WLAN-Projekt daran scheiterte, hatte die Stadt Aachen einen Großteil der erforderlichen Sender in den bereits vorhandenen Ampelschaltkästen installieren lassen, wodurch weder das Stadtbild erheblich beeinflusst wurde noch eventuell zu befürchtende technische Störungen zu verzeichnen sind.

Die nunmehr vom Regierenden Bürgermeister Berlins erneut vorgeschlagene ernsthafte Prüfung eines derartigen Projektes, stieß jedoch bereits wieder auf erste zurückhaltende Reaktionen. So äußerte der Sprecher der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung deren Bedenken diesbezüglich, ob sich die Realisierung eines derartigen WLAN-Projektes überhaupt lohne, wo doch die sich rasant entwickelnde Mobilfunktechnik immer günstigere Surfmöglichkeiten für die Verbraucher anbiete.

Mit dieser Taktik, angedachte technische Projekte immer so lange zu verzögern bis sie durch die fortschreitende Weiterentwicklung der Technik als überholt beziehungsweise nicht mehr zeitgemäß beiseite gelegt werden können, wird Berlin sicher nicht auf Dauer seinen Ruf als Weltstadt verteidigen können.

Unitymedia startete “Fiber Power”-Ausbau in Hessen

Nachdem Unitymedia bereits im zurückliegenden Jahr mit seiner Initiative “Breitband Regional” 750.000 Haushalten in Hessen und Nordrhein-Westfalen, die sich nicht in den Ballungsräumen der Bundesländer befanden, den Zugang zu superschnellem Internet ermöglicht hat, kündigt Deutschlands zweitgrößter Kabelanbieter zum Beginn des zweiten Halbjahres 2010 sein bisher größtes Breitband-Ausrüstungsprojekt in Hessen an.

Dabei wird Unitymedia, das neben dem Angebot analoger Kabel TV-Dienste zu den führenden Anbietern integrierter Triple-Play-Dienste mit digitalem Kabel-TV, Breitband-Internet und Telefonie gehört, durch die Aufrüstung seines Netzes vielen Bürgern Hessens den Zugang zu breitbandigem Internet mit bis zu 128 MBit/s ermöglichen.

Der Startschuss zu diesem flächenmäßig größten Breitband-Aufrüstungsprojekt in Hessen erfolgte am 01. Juli im Christian-Rauch-Gymnasium im Kurort Bad Arolsen, dessen Schüler ab sofort den schnellen Internetanschluss nutzen können, den Unitymedia der Schule kostenlos einrichtete.

Bei dieser Gelegenheit gab der Geschäftsführer von Unitymedia, Gene Musselman, das Vorhaben bekannt, bis zum Jahresende etwa 80 Prozent des firmeneigenen Netzes in Hessen für Internetgeschwindigkeiten bis zu 128 MBit/s auszurüsten. Dabei gelte es, “Fiber Power” breiten Bevölkerungskreisen auch dadurch verfügbar zu machen, das die angebotenen Produkte bezahlbar bleiben.
Sowohl Hessens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Dieter Prosch als auch der Bürgermeister von Bad Arolsen würdigten die Initiative von Unitymedia als bedeutsam für die weitere Entwicklung der Infrastruktur, von der sowohl Verbraucher als auch die Wirtschaft profitieren können.

Mit seinem Netz, das in weiten Teilen auf Glasfaser aufgebaut ist, kann Unitymedia den künftigen Anforderungen hinsichtlich Bandbreite und Angebotsvielfalt jederzeit gerecht werden. Neben dem Empfang des hochauflösenden HD-Fernsehens lassen sich damit auch neuartige interaktive Angebotsformen realisieren.

Münster, Paderborn und Bochum mit Internet bis zu 128 MBit/s im Download aufgerüstet

In drei annähernd gleichlautenden Pressemitteilungen informierte der Kabelnetzbetreiber Unitymedia in der 24. Kalenderwoche über die Realisierung des Breitbandstandards der nächsten Generation in den nordrhein-westfälischen Städten Münster, Paderborn und Bochum.

In ihnen können die derzeitigen und künftigen Kunden von Unitymedia sich der Anschlüsse an dessen modernisiertem Netz “Power Fiber” – basierend auf dem Breitbandstandard EuroDOCSIS 3.0 – bedienen, mit denen sie mit Geschwindigkeiten von bis zu 128 MBit/s im Internet surfen können. Gleichzeitig stehen Telefon und analoges und digitales Fernsehen in Standard- und HD-Ausführung zur Verfügung.

Rund 500.000 Haushalten in den drei genannten Städten können mit dem bereits angelaufenen Austausch von Netzkomponenten – ohne größere erforderliche Tiefbauarbeiten in Kauf nehmen zu müssen – bereits jetzt oder in Kürze die Vorzüge von Fiber Power genießen. Laut aussage des Geschäftsführers von Unitymedia, Gene Musselmann, sollen bis zum Jahresende sowohl weitere Ballungsgebiete in den Regionen Rhein-Main und Rhein-Ruhr als auch weite Teile der ländlichen Gebiete der beiden Bundesländer von diesem großflächigen Breitbandprojekt profitieren. Damit wird Unitymedia die von der Bundesregierung vorgegebene Zielstellung zur Breitbandausrüstung deutlich vorfristig und mit der doppelt so hohen Zugangs-Geschwindigkeit wie gefordert erfüllen. Immerhin liegt diese ein vielfaches über den heute noch gebräuchlichsten Internet-Geschwindigkeiten, die bei 6 und 16 MBit/s liegen.

Mit diesen, auf der Kraft der Glasfaser beruhenden schnellen Internetanschlüssen sichert Unitymedia seinen Kunden in Nordrhein-Westfalen und Hessen die künftige Nutzung neuartiger interaktiver Angebotsformen und stellt sich voll auf die zu erwartende Rolle des Internet als zentrales Informations- und Kommunikationsmedium ein.

Unitymedias Pilotprojekt hochmoderner WLAN-Hotspots im Stadtzentrum von Aachen

Unitymedia hat die Universitätsstadt Aachen erwählt, um seinen dortigen Kunden in einem Pilotprojekt die Möglichkeit zu bieten, sich von der Innovationskraft seines modernen Kabelnetzes unmittelbar zu überzeugen.

Die Breitbandkunden von Unitymedia können dazu ihren stationären ortsgebundenen Zugang verlassen und an mehreren Hotspots an günstigen, viel frequentierten Standorten der Aachener Innenstadt am WLAN-Pilotprojekt von Deutschlands zweitgrößtem Kabelnetzbetreiber teilhaben. Über den Kunden-Login im Online-Kundenservice können sich die Kunden einen Zugangsnamen plus Passwort anlegen, um sich danach an den verschiedenen Hotspots in Aachen anzumelden und mit Geschwindigkeiten von bis zu 128 Mbit/s kostenlos mobil im Internet zu surfen.

Mit dem eigenen Laptop oder Smartphone ausgerüstet, hat damit jeder Kunde von Unitymedia die Gelegenheit, sich in das drahtlose WLAN-Netz einzuwählen und diesen kostenlos zur Verfügung gestellten Komfort in Anspruch zu nehmen.

Aachen gehörte bisher bereits zusammen mit Köln und Bergisch Gladbach zu den drei Städten im Versorgungsgebiet des Kabelnetzbetreibers Unitymedia, die mit den modernsten ortsgebundenen Internet-Zugängen ausgerüstet wurden. Ein als “Fiber Power” bezeichneter Breitbandstandard ermöglicht dabei den Kunden, Download-Geschwindigkeiten von bis zu 128 Mbit/s in Anspruch zu nehmen. Inzwischen ist die Aufrüstung des Kabelnetzes von Unitymedia soweit fortgeschritten, dass bis zum Jahresende 2010 etwa 80 Prozent der Anschlüsse des bidirektionalen Netzes in ganz Nordrhein-Westfalen und in Hessen mit den Vorzügen von Fiber Power ausgestattet sein werden.

Unter Beachtung dieser Voraussetzungen und der weiteren strategischen Ausrichtung des Kabelnetzbetreibers Unitymedia wird es sicher für den einen oder anderen Interessenten mehr als lohnenswert, von der bis zum 30. Juni 2010 laufenden Aktion Gebrauch zu machen. Ein Vertragsabschluss in diesem Zeitraum über eines der drei 3play Angebote von Unitymedia bringt den zusätzlichen Vorteil einer für ein Jahr reduzierten Grundgebühr von monatlich 10 beziehungsweise 15 Euro.

Unitymedia mit weiterer Sparaktion bis zum 30. 06. 2010

Deutschlands zweitgrößter Kabelnetzbetreiber reizt sein modernisiertes Netz in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hessen weiter aus. Während Unitymedia bereits 4,8 Millionen Kunden mit seinen Diensten versorgt, arbeitet das Unternehmen mit hohem Tempo an der weiteren Modernisierung seiner Netzinfrastruktur.

Sowohl der Einsteigertarif Unitymedia 1play für wahlweise einen Internetzugang oder Telefonanschluss, als auch die Unitymedia Doppelflat 2play sowie die Unitymedia Doppelflat 3play mit Digitalem TV Basis Paket sind jeweils mit Bandbreiten von 16, 32. 64 oder 128 Mbit/s erhältlich.

Dabei werden in der höchsten Kategorie Bandbreiten von bis zu 131 Mbit/s im Download und 5,1 Mbit/s im Upload erreicht.

Für interessierte Neukunden bietet der Kabelnetzbetreiber darüber hinaus bei Bestellungen bis zum 30. Juni 2010 das Paket 3play 32.000 inklusive der erforderlichen HD Box zum Empfang von digitalem Fernsehen und von vier PayTV-Paketen für ein Jahr lang zum monatlichen Preis von nur 35 Euro an. Danach erhöht sich der Preis auf 50 Euro im Monat.

Weiterhin wird das Paket 3play 32.000 mit nur einem zusätzlichen PayTV-Wunschpaket für ein Jahr zu 25 Euro – danach zu 35 Euro – angeboten.

In den hochmodernen Kabelnetzen der Städte Köln, Aachen und Bergisch-Gladbach sind 2play 128.000 oder 3play 128.000 für monatlich 80 Euro buchbar.
Auf eine Anschlussgebühr wird von Unitymedia für alle angebotenen Tarife verzichtet, wobei ein Telekom-Telefonanschluss nicht mehr notwendig ist.

Unitymedia 3play ab 20,- Euro monatlich

Auch Unitymedia hat im Juni ein besonderes Angebot für seine Neukunden: Der Tarif 3play mit 32.000 kBit/s kostet während der Mindestlaufzeit nur 20,- Euro monatlich.

Die für Kunden im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern recht angenehme Mindestlaufzeit beträgt bei Unitymedia nur 12 Monate statt woanders oft 24 Monate. Dadurch ist man nicht ganz so lange an den Anbieter gebunden und kann bei Bedarf den Internetanbieter eher wieder wechseln.

Da man sich bei Unitymedia sicher ist, dass zufriedene Kunden auch gern Kunde bleiben, wird der Tarif 3play 32.000 bei Bestellung im Juni für 20,- Euro statt 30,- während der gesamten Mindestlaufzeit angeboten. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit erhöht sich der monatliche Preis auf 30,- Euro.

Weiterhin gibt es, wenn technisch verfügbar, ab sofort auch die Pakete 2play und 3play mit 64.000 kBit/s und 128.000 kBit/s im Downstream. Damit erhöht sich der Downstream im bisher schnellsten Unitymedia-Paket um weiter 8 MBit/s.

Bei den 3play Paketen gibt es jetzt auch für noch besseres Fernsehvergnügen die Produkte 3play 32.000 und ein Wunschpaket nach Wahl sowie 3play 32.000 bzw. 64.000 mit der HD Box und dem Komplettpaket.

Unitymedia mit neuen Filialen in NRW

Unitymedia

In den nächsten Tagen eröffnet Unitymedia zwei neue Filialen in Nordrhein Westfalen. Am morgigen Samstag wird der Store in Bergisch Gladbach eröffnet, am Dienstag folgt die zweite Filiale in Duisburg.

Ab Samstag, den 8. Mai, können Kunden in der Fußgängerzone Bergisch Gladbachs die Unitymedia-Produkte in einem Unitymedia-Store erleben und natürlich auch bestellen. Der Laden befindet sich in der Hauptstraße 155. Die Einwohner von Bergisch Gladbach können bereits Internetanschlüsse mit Geschwindigkeiten von 100 MBit/s im Downstream bei Unitymedia bestellen.

Am Dienstag, den 11. Mai, folgt ein weiterer Unitymedia-Store in Duisburg. Dieser wird sich dann in der Königstr. 42 befinden und ist bereits das zweite Ladengeschäft von Unitymedia in der Fußgängerzone Duisburgs. Der andere Store befindet sich übrigens im Sonnenwall 15.

Mit der Filiale in Duisburg eröffnet Unitymedia bereits sein 40. Ladengeschäft in den Städten NRWs und Hessens. Damit ist das Ende der Fahnenstange jedoch noch nicht erreicht, denn weitere Ladengeschäfte, die sogenannten Unitymedia Stores, sind geplant. Die Kunden des Kabelanbieters sollen in einer gemütlichen Atmosphäre beraten werden und die Möglichkeit bekommen, sich von den Vorzügen von Internet, Telefon und Digital-TV aus der Kabeldose selbst zu überzeugen.

Für beide neuen Filialen gelten folgende Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 10:00 bis 19:00 Uhr
Samstag: 10:00 bis 18:00 Uhr

Frauensender sixx ab heute im Kabelnetz

www.telecolumbus.de

Ab heute abend um 20:13 Uhr ist der neue Frauensender mit dem Namen sixx nicht nur über Satellit, sondern auch in den Netzen der deutschen Kabelanbieter empfangbar.

Der Sender gehört zur ProSiebenSat.1 Gruppe und startet seinen Sendebetrieb heute abend um 20:13 Uhr. Um 20:15 folgt dann der Kinofilm zur gleichnamigen Serie “Sex and the City”.

Die Kabelanbieter Unitymedia, Kabel BW, Tele Columbus und Kabelkiosk speisen das Programmangebot ab heute auch mit in ihr Netz ein. Auch Hansenet bietet über die Marke Alice digitales Fernsehen mit an und speist sixx ebenfalls ab heute mit ein. Kunden von Kabel Deutschland können das Programm ab dem 25. Mai empfangen. Ab wann der Sender auch über T-Home mit zu empfangen ist, ist derzeit unbekannt.

Neben verschiedenen Serien werden auch Talkshows und Reportagen auf sixx zu sehen sein.

Homepage des Senders: www.sixx.de

Unitymedia gibt Gas: ab sofort 128 MBit/s Anschlüsse möglich

Unitymedia

Bei dem Kabelanbieter Unitymedia kann man ab sofort Internetanschlüsse mit bis zu 128 MBit/s im Downstream bestellen. Damit bietet der Internetanbieter noch schnellere Anschlüsse als der bisherige Spitzenreiter Kabel BW.

Mit Glasfaseranschlüssen auf DOCSIS 3.0 Basis können Unitymedia-Kunden ab sofort Geschwindigkeiten zwischen 16 MBit/s und 128 MBit/s bestellen. Dort, wo bei herkömmlichen DSL-Anschlüssen Schluss ist, beginnt bei Unitymedia das Angebot der verschiedenen Bandbreiten.

Ob man mit Hochgeschwindigkeit im Internet surfen, online spielen oder HD-Inhalte per Stream anschauen möchte – hohe Bandbreiten werden immer beliebter und die Nachfrage steigt stetig.

Oft sind die Internetanschlüsse der Kabelanbieter an einen aktiven Kabelvertrag gebunden, der mit zusätzlichen monatlichen Kosten zu Buche schlägt. Bei Unitymedia bekommt man Internet und Telefon auf Wunsch ab jetzt auch ohne Kabelfernsehen.

In Köln, Aachen und Bergisch Gladbach sind die Unitymedia-Netze bereits auf dem technischen Stand, um die Endkunden in den Genuß der neuen Geschwindigkeiten zu bringen. Bis Jahresende sollen 80 Prozent der Unitymedia-Anschlüsse folgen.

Die Preise

Bei den neuen Tarifen mit 64 MBit/s (35,- Euro monatlich) bzw. 128 MBit/s (45,- Euro monatlich) fällt jeweils eine Aktivierungsgebühr in Höhe von 19,90 Euro an.
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt auch hier 12 Monate.

Ab heute Änderungen im Kabelnetz von Unitymedia

Unitymedia

Ab dem heutigen Dienstag, den 27. April 2010, erweitert der Kabelnetz-Betreiber Unitymedia sein Angebot an Sendern mit HDTV-Programmen.

Zusätzlich zu den bereits empfangbaren Programmen des Ersten HD und von ZDF HD erweitern nun der Kultursender ARTE HD und ServusTV HD die Sendervielfalt im Bereich des Digitalen TV von Unitymedia.
Gleichzeitig wird die Palette der digitalen Radiosender um ERF Radio, JAM FM Radio und Radio Horeb erweitert.

Am 7. Mai beginnt dann auch der Frauensender sixx sein Programm.

ARTE HD, der den Sendeplatz 010 belegt, bietet neben Spiel- und Fernsehfilmen vor allem Themenabende, Informationssendungen und Dokumentationen sowie Musik- und Theaterübertragungen.

ServusTV HD sendet auf dem Sendeplatz 034 und bietet vorrangig Beiträge aus der internationalen Kunst- und Kulturszene an.

Der Sendeplatz 281 gehört dann in wenigen Tagen dem Programm von sixx, welches sich vorrangig den Themen Mode, Gesundheit, Lifestyle, Beauty und Food widmen wird. Daneben ist auch die Ausstrahlung verschiedener Serien vorgesehen.

Wer im Besitz eines modernen Digital-Receivers ist, wie beispielsweise dem von Unitymedia für seine Kunden bereitgestelltem Gerät, für den erfolgt die Aktualisierung der ab 27.04.2010 veränderten Programmbelegung automatisch. Andere Receiver müssen entsprechend ihrer Bedienanweisung in eigener Regie neu eingestellt werden. Die exakten Daten für den Empfang der neuen Sender und weiterer erfolgter Sender-Umbelegungen sind der Internetseite von Unitymedia zu entnehmen.

Unitymedia auf dem Weg nach vorn und mit Aktion beim Paket 3play-32000

Unitymedia

Vor wenigen Tagen informierte eine Pressemitteilung darüber, dass nach der im Januar dieses Jahres erfolgten Übernahme von Unitymedia durch das Unternehmend Liberty Global International des Medienmoguls John Malones nunmehr die ersten Veränderungen beim Kabelanbieter in Nordrhein-Westfalen und Hessen anstehen.

Diese betreffen sowohl eine beschleunigte Hochrüstung der Netze, die Einführung neuer Produkte und die für das Jahr 2011 vorgesehene Umbenennung Unitymedias in die Liberty-Marke UPC.

Dagegen soll eine neue Kundenoffensive derzeit nicht geplant sein, wobei natürlich die vorgesehene Einführung von interaktivem Fernsehen, Video-on-Demand und Catch-up TV auch auf den verstärkten Zuspruch neuer Kunden zielt.

Ob sich die Vermutung der Branchen-Insider bewahrheiten wird, dass Malone mit Unitymedia den modernsten deutschen Kabelnetzbetreiber schaffen will, um aufbauend auf diesem Beispiel weitere Kabelfirmen zu kaufen, muss abgewartet werden.

Als aktuelle Aktion bietet derzeit Unitymedia sein Paket 3play-32000 für die ersten vier Monate ohne Grundgebühr an. Danach wird die Grundgebühr für die folgende 12monatige Mindestvertragslaufzeit von 35 Euro auf 30 Euro gesenkt. Zu dem Paket, das neben DSL- und Telefon-Flatrate das digitale Fernsehangebot beinhaltet, werden alle einmaligen Hardware-Einrichtungen wie WLAN-Router, Modem und Digital-Receiver gratis geliefert. Ebenfalls für drei Monate gratis erfolgt die Bereitstellung der Unitymedia-Sicherheitspaketes, für das danach 4 Euro monatlich bei monatlicher Kündbarkeit zu entrichten sind.

Im Rahmen dieser Aktion werden für die Paket 3play-16000 und 2play-16000 die Grundgebühren für die ersten 12 Monate von 25 Euro auf 20 Euro reduziert.