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Versatel bietet im Monat Juli Vorteile für Neu- und Bestandskunden an

Von günstigen Aktionsangeboten können im Monat Juli 2010 sowohl Neu- als teilweise auch Bestandskunden des Internetanbieters Versatel profitieren.

So werden sowohl die Produktpakete Pure mit DSL 6.000 als auch Plus mit DSL 16.000 mit jeweils einem monatlichen Gesprächsguthaben von 5 Euro für Gespräche vom Festnetz ins internationale Festnetz sowie in alle deutschen und internationalen Mobilfunknetze angeboten. Alle, diese Pakete für eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten buchenden Neukunden haben dabei die Wahlmöglichkeit, an Stelle der Gesprächsguthaben eine kostenlose Fritz!Box Fon WLAN 7170 zu erhalten.

Das Paket Premium mit DSL 16.000, welches zusätzlich zur Internet- und Telefon-Flatrate das Sprach Plus Paket und das Service Plus Paket inklusive enthält, bietet monatliche Gesprächsguthaben von 10 Euro plus und die kostenlose Bereitstellung der Fritz!Box Fon WLAN 7170.

Darüber hinaus können Neu- und Bestandskunden, die sich im Juli 2010 für eines der vier Versatel-Produkte Classic, Pure, Plus oder Premium entscheiden, vom dem Vorteil profitieren, bei gleichzeitiger Buchung eines der beiden Pakete Mobility 50 oder Mobility 1000 dieses dauerhaft mit einem monatlichen Preisvorteil von 4,90 Euro nutzen zu können.

Selbstverständlich profitieren alle Kunden weiterhin von den ständigen Versatel-Vorteilen, zu denen die kostenfreie Bereitstellung des Anschlusses ohne erforderlichen Telekom-Anschluss erfolgt, ein kostenloser Wechselservice geboten wird und eine umfangreiche Versatel Mail Basic zur Nutzung bereit steht.

Versatel zieht sich aus seinem Kabelgeschäft zurück

Lange Zeit hat die Liebe des Telekommunikationsanbieters Versatel zum TV-Kabelgeschäft nicht angehalten. Denn schon nach zwei Jahren zieht sich das Unternehmen durch den Verkauf der Tochtergesellschaft Versatel Kabel GmbH an den französischen Finanzinvestor Chequers Capital aus diesem vor allem an Privatkunden gerichteten Geschäftsfeld wieder zurück. Damit bietet Versatel demnächst kein Kabelfernsehen mehr an.

Obwohl die Genehmigungen zur Realisierung des bereits unterzeichneten Vertrags durch Kartell- und Aufsichtsbehörden noch ausstehen, rechnet Versatel fest mit der Einnahme des Kaufpreises in Höhe von 66 Millionen Euro. Parallel dazu wurde ein auf Großkunden ausgerichtetes Wholesale-Geschäft mit circa 9 Millionen Umsatz vereinbart, bei dem Leistungen der Netzebene 3 auf der Basis der vorhandenen eigenen Netzinfrastruktur bereitgestellt werden.

Mit dieser Strategie folgt Versatel der bereits im ersten Quartal 2010 verzeichneten Entwicklung eines rückläufigen Umsatzes im Privatkundensegment und dem zunehmenden Verkauf von Gechäftskundenprodukten im sogenannten B2B-Geschäft. Schließlich setzt man auf einen weiteren Ausbau des Wholesale-Geschäfts, in dem das erste Quartal 2010 eine Steigerungsrate von knapp 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erbrachte.

Durch den Verkauf des Kabelgeschäftes erhofft sich Versatel eine Steigerung seiner Flexibilität zur gewünschten Steigerung des B2B-Geschäftes.

Für die bisherigen Versatel-Kunden, die mit TV- und Hörfunkprodukten versorgt wurden und weiterhin werden, sollen sich nach Angaben des Providers keine Veränderungen ergeben, zumal das bisherige Management der Versatel Kabel GmbH das verkaufte Unternehmen weiter leiten wird.

Die aktuellen DSL Angebote von Versatel

Seit Beginn des Monats Juni 2010 hat Versatel seine bisherigen zwei DSL-Komplettpakete Versatel Pure und Versatel Plus um das Versatel Premium Paket erweitert.

Alle drei DSL-Angebote enthalten eine Internet Flatrate für zeitlich unbegrenztes Surfen und einen Telefonanschluss, für den kein Telekom Telefonanschluss benötigt wird. Über diesen sind kostenfreie Anrufe ins deutsche Festnetz realisierbar. Die Laufzeit der Verträge beträgt 24 Monate bei einer dreimonatigen Kündigungsfrist.

Hierzu ist an dieser Stelle anzumerken, dass Versatel im Rahmen einer bis zum 30. Juni 2010 laufenden Aktion bei Abschluss eines Vertrages für Versatel Pure oder Versatel Plus mittels einer Online-Buchung für die gesamte Vertragslaufzeit ein monatliches Gesprächsguthaben in Höhe von 5 Euro gewährt. Bei Buchung von Versatel Premium beträgt dieses Guthaben monatlich 10 Euro. Diese Guthaben sind für Gespräche ins internationale Festnetz oder in das nationale oder internationale Mobilfunknetz verwendbar.

Versatel Pure ist für 29,90 Euro pro Monat und mit einer Geschwindigkeit bis zu 6.000 kbit/s erhältlich. Versatel Plus kostet monatlich 10 Euro mehr und bietet dafür Geschwindigkeiten bis 16.000 kbit/s. Weiterhin enthält diese Variante ein Sprach Plus Paket mit günstigen Preisen für Gespräche ins Ausland und ins deutsche Mobilfunknetz.

Versatel Premium hat darüber hinaus noch ein Service Plus Paket bereit, welches ein Antivirenschutz-Programm und besonders günstige Bedingungen für die Behebung von Störungen bereit hält.

Generell erfolgt die Bereitstellung des DSL-Anschlusses kostenfrei. Gleiches trifft auf die Bereitstellung der erforderlichen DSL-Anschlusshardware in Form von NTBA oder DSL-Splitter oder -Modem zu.

Versatel bedankt sich bei seinen Kunden

Von der Zufriedenheit seiner Kunden, was die Qualität und Leistung der angebotenen Produkte sowie den gebotenen Service betrifft, hängen in den meisten Fällen die mittel- und langfristigen Entwicklungschancen eines Unternehmens ab.

Nicht anders bewerten diese Tatsache die Verantwortlichen des Telekommunikationsanbieters Versatel, der sich nunmehr bereits zum dritten Mal mit einer Treue-Aktion bei seinen Kunden bedankt. Dabei kommen 100 Privatkunden, die Versatel bereits länger als zehn Jahre die Treue halten, in den Genuss einer Rechnungsgutschrift über 50 Euro und ein geschenktes Handy der Marke Nokia 2730.

Das Unternehmen, das seit 1999 am deutschen Telekommunikationsmarkt agiert und das im Jahr 2007 seinen erfolgreichen Gang an die Börse wagte, will nach eigenen Angaben mit dieser Aktion das Verhalten seiner Kunden würdigen, die in einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels dem Unternehmen Versatel die Treue gehalten haben.

Berücksichtigung fanden dabei Kunden, die in den Jahren 2000 oder 2001 einen Vertrag mit Versatel oder einer ihrer inzwischen integrierten Vorgängergesellschaften geschlossen haben und die mit ihrer langjährigen Vertragstreue die eingangs erwähnten positiven Aspekte in der Tätigkeit von Versatel bestätigen.

Die mit dem Dankeschön bedachten Kunden stehen letztendlich für mehr als 682.000 Privat- und 160.000 Kabelkunden in 13 Bundesländern, für die Versatel mit seinem eigenen Glasfasernetz, seine flexibel gestalteten Dienstleistungen, einem individuellen Service und schnellen Übertragungsraten seine innovativen Produkte bereit stellt.

Nicht zuletzt soll damit auch die Rolle der Privatkunden, deren Anforderungen bei Versatel an erster Stelle stehen, eine entsprechend Würdigung erfahren.

Versatel vermarktet jetzt auch Sky

Versatel und Sky arbeiten zukünftig zusammen: Ab sofort werden die Sky Produkte auch von Versatel Telekabel mit vertrieben.

Dabei werden die Produkte der Sky Deutschland AG von der Versatel Telekabel GmbH als attraktives Bundle zusammen mit Internet und Telefon vermarktet.

Zusammen mit dem Premium 20.000 Anschluss kann man demnach blitzschnell im Internet surfen und endlos lang ins deutsche Festnetz telefonieren (ausgenommen Sonderrufnummern). Der Downstream beträgt 20.000 kBit/s, der Upstream beträgt nur ca. 1/10, und zwar 2.048 kBit/s. Außerdem ist in diesem Bundle auch das Sky Welt Paket enthalten sowie zusätzlich ein Premium-Paket nach Wahl. Das kann entweder das Sport-, Film- oder Fußball-Bundesliga-Paket sein. Weiterhin steht zusätzlich ein umfassendes Angebot an HD-Sendern zur Auswahl.

Während der ersten 12 Monate kostet das Paket 49,90 Euro und es beinhaltet 2 Leitungen sowie 6 Rufnummern zum Telefonieren.

Versatel unterstützt Kunden mit virtueller Mitarbeiterin

Die virtuelle Kundenbetreuerin Versa Tell ist in den Social Media Plattformen unterwegs und möchte damit in den sozialen Netzen Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um das Unternehmen Versatel und deren Produkte sein.

Versa Tell ist keine Neuheit: Bereits seit Oktober 2009 ist die virtuelle Mitarbeiterin im Einsatz und unterstützt Ratsuchende in verschiedenen Internetforen und via Twitter (@versatell).

Hinter dieser virtuellen Figur steht ein gesamtes Team mit einem breiten Fachwissen, welches sich optimal gegenseitig ergänzt und somit auf alle Fragen rund um das Unternehmen und die Versatel-Anschlüsse antworten kann.

Das Unternehmen ist sehr zuversichtlich, mit Versa den richtigen Weg in Sachen Onlinekommunikation zum Kunden gefunden zu haben. Dies zeigt auch die Akzeptanz innerhalb der Online Community.

Versatel im ersten Quartal 2010 mit unterschiedlichen Ergebnissen

Als positives Ergebnis kann der börsennotierte Anbieter von Internet-, Sprach-, Kabel- und Datendiensten Versatel für das erste Quartal 2010 einen weiter steigenden Umsatz im Bereich der Businesskunden vermelden. Immerhin bestätigt das Wachstum von acht Prozent, dass die vom Unternehmen selbst gewählte Strategie der verstärkten Hinwendung zu den Geschäftskunden erfolgreich verläuft. Mit dieser Entwicklung konnte Versatel 53,6 Millionen Euro verdienen.

Weniger Gutes ist vom Privatkundenbereich zu erfahren, bei dem der Quartalsumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund zehn Prozent sank. Dieser Rückgang wurde entscheidend durch den Verlust von circa 900 ISDN-Kunden und von rund 12.500 DSL-Kunden verursacht.

Von zunehmender Bedeutung für Versatel zeigt sich das Wholesale- beziehungsweise Großhandels-Geschäft. 57,9 Millionen Umsatz sind ein deutliches Zeichen für das Wachstum in diesem Geschäftsbereich, dessen Umsatz im Vorjahreszeitraum bei lediglich 48,6 Millionen Euro lag.

Dieser Bereich zeichnet sich dadurch aus, dass die Kunden von Versatel als Wiederverkäufer der bereitgestellten Infrastruktur auftreten, so dass der Verkauf an die Endkunden und deren Betreuung durch die Wiederverkäufer erfolgt. Versatel verdient dabei hauptsächlich am Durchleiten der Gespräche im stärksten gewachsenen Bereich der Sprachtelefonie. Die Whoresale-Umsätze im Datengeschäft verzeichnen dagegen einen Rückgang.

Diese unterschiedlichen Entwicklungen haben trotz eines insgesamt um 2,6 Prozent gestiegenen Umsatzes zu einem leichten Verlust von etwa drei Prozent im Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen geführt. Dies ist wahrscheinlich mit eine der Ursachen dafür, dass Versatel die Investitionen in neue Projekte reduziert hat.
Die Versatel-Geschäftsführung wertet den Verlauf des ersten Quartals 2010 dennoch als positiv und bekräftigt die Fortsetzung des B2B-Geschäftes, also der Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen.

Versatel legt im Geschäftskundenbereich zu

Versatel

Bei Versatel gibt es Grund zur Freude: Der Umsatz stieg um 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal trotz des Rückgangs im Privatkundengeschäft.

Der Umsatz im Privatkundenbereich ist bei Versatel wie erwartet deutlich geschrumpft: von 84 Millionen Euro auf 75 Millionen Euro. Das ist jedoch kein Grund zur Besorgnis, denn im Gegenzug dazu wurde der Geschäftskundenbereich deutlich ausgebaut und sorgt für eine Steigerung des Gesamtumsatzes. Die Steigerung von 3 Prozent sorgt für ein Umsatzwachstum von 182 Millionen auf 187 Millionen Euro.

Aufgrund der starken Konkurrenz kämpft man nicht mehr aktiv um Privatkunden, hält jedoch das Privatkundengeschäft mittels eines kürzlich aktualisierten Produktportfolios aktiv und möchte sich auch nicht davon zurückziehen.

Durch die eigene Infrastruktur ist Versatel in der Lage, die Nachfrage nach hohen Bandbreiten, insbesondere im B2B Umfeld zu befriedigen.

Versatel bietet neue Produktwelt an

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Die neuen Telefonie- und Surfpakete für zu Hause und unterwegs von Versatel werden ab dem 03. Mai unter den Bezeichnungen “Pure” und “Plus” angeboten. Damit bietet Versatel sowohl den Neukunden als auch seinen Bestandskunden Produktkombinationen an, die Bestandteile bisheriger einzelner Tarifmodelle vereinen.

Mit “Pure” wird für monatlich 29,90 Euro eine Internet-Flatrate mit DSL 6.000 und eine Festnetz-Flatrate ins deutsche Festnetz angeboten.

Plus” bietet bei einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 16.000 kbit/s und der Festnetz-Flatrate zusätzlich das “Sprach-Plus-Paket“, welches Gespräche vom Festnetz in alle deutschen Mobilfunknetze für 9,9 Cent pro Minute sowie in weitere 29 Länder für 2,5 Cent pro Minute ermöglicht, für insgesamt monatliche 39,90 Euro an.

Ab sofort, bis einschließlich 30. Juni, profitieren dabei Neu- und Bestandskunden von einem zusätzlichen Kostenairbag und einem Gesprächsguthaben in Höhe von monatlich 5 Euro für Gespräche vom Festnetz in alle deutschen und internationalen Mobilfunknetze sowie ins internationale Festnetz.

Für beide Pakete stehen zahlreiche, frei wählbare Extras als Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung. So unter anderem ein Sprach Paket, das Service Plus Paket, die Laptop-Flatrate oder auch die WLAN- oder Telefonie-Hardware.

Ab 01. Juni wird als Erweiterung ein Paket “Premium“-mit DSL 16.000, der Telefon-Flatrate, dem Sprach Plus Paketund dem Service Plus Paket inklusive der erforderlichen Anschlusshardware für monatlich 49,90 Euro erwartet, wobei monatlich für 10 Euro ein Gesprächsguthaben zur Verfügung steht.

Aktionsvorteile im April bei Versatel für drei seiner DSL-Tarife

Versatel

Unabhängig davon, dass jeder Kunde des DSL-Anbieters Versatel die Möglichkeit hat, seinen Wunschtarif auf der Grundlage des übersichtlichen Baukastensystems individuell zusammenzustellen, wirbt Versatel mit einer Aktion für Neukunden, die bis zum 30. April 2010 Gültigkeit hat.

So wird die Doppel-Flatrate 6000 + FRITZ!Box WLAN 7170 für monatlich 29,90 Euro mit einem einmaligen Aktionsvorteil von 199 Euro für die kostenlose Bereitstellung der FRITZ!Box während der Vertragslaufzeit von 24 Monaten angeboten. Unbegrenztes Surfen im Internet sowie eine Telefonie-Festnetz-Flatrate sind in diesem Paket enthalten.

Die Doppel-Flatrate 6000 mit Mobil- und Datenpaket wird für monatlich 39,90 Euro und die für die Doppel-Flatrate 16000 mit Mobil- und Datenpaket für monatlich 44,90 Euro angeboten. Ohne den Kauf der FRITZ!Box WLAN7170 beträgt hierbei der Aktionsvorteil 4,80 Euro pro Monat, gleich 115 Euro über 24 Monate. Bei Kauf oder Miete der FRITZ!Box erhöht sich der Aktionsvorteil auf bis zu 214,10 Euro über die gesamte Vertragslaufzeit von 24 Monaten.

Neben den Doppel-Flatrates für Internet und Telefonie enthalten die Mobil- und Datenpakete eine Handy-Flatrate Plus für unbegrenztes telefonieren ins deutsche Festnetz und ins E-Plus-Netz. Darüber hinaus hält “Daten 50″ für das Versenden von E-Mails und das Aufrufen von Websites unterwegs ein Freivolumen von 50 MB bereit. Damit können circa 2.000 E-Mails versandt und etwa 200 Websites aufgerufen werden.

Dank Glasfaser mehr als 100 MBit/s bei Versatel möglich

Versatel

Versatel hat seine Glasfaser-Infrastruktur weiter stark ausgebaut. Einige Leitungen reichen bis in die Gebäude der zukünftigen Anschlussinhaber.

Der fünftgrößte deutsche DSL-Anbieter will sich zukünftig mehr darauf konzentrieren, die Leitungen an Wettbewerber zu vermieten, als diese selbst dem Endkunden anzubieten. Das Glasfasernetz von Versatel hat inzwischen eine Länge von ca. 40.000 km und reicht dank verschiedener Kooperationen des Unternehmens bereits in einige Häuser (FTTB bzw. FTTH).

Man sieht sich dank dieser Infrastruktur durchaus auch in der Lage, Geschwindigkeiten mit mehr als 100 MBit/s im Downstream anbieten zu können. Einige Anbieter wurden bereits von Versatel übernommen (z. B. Breisnet – einem regionalen Anbieter in Freiburg/Breisgau – im Jahr 2009). Dadurch bekommt man bei Versatel einen eigenen Anschluss und ist nicht auf den Telekom-Anschluss angewiesen.

Vorrangig möchte man die Leitungskapazitäten zukünftig Mobilfunkanbietern zur Verfügung stellen. In diesem Bereich sieht Versatel einen enormen Bedarf an Bandbreite, der mit den Glasfaserleitungen gedeckt werden kann.

Versatel – trotz Verluste 2009 auf einem guten Weg

Versatel

Obwohl dem Telekommunikationsanbieter Versatel im Jahr 2009 eine Verringerung der Verluste gegenüber dem Vorjahr gelang, gibt seine Bilanz des Geschäftsjahres 2009 noch keinen Anlass zur Euphorie.

Verluste in Höhe von 42,3 Millionen Euro und ein Umsatzrückgang von etwa 3,6 Prozent führten zu einem bereinigten Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen, das bei 186,0 Millionen Euro und damit doch erheblich unter dem des Vorjahres lag.
Während im Privatkundengeschäft die Einnahmen um knapp 7,9 Prozent sanken, wurde im Geschäftskundenbereich eine Steigerung von 4,8 Prozent erreicht.

Sowohl im gesamten Jahr als auch verstärkt im letzten Quartal des Jahres 2009 entwickelte sich vor allem die Zahl der privaten DSL-Kunden rückläufig. Ihre Zahl sank von 709.000 im Vorjahr auf 682.700 im betrachteten Geschäftsjahr.

Diese insgesamt nicht befriedigenden Ergebnisse wurden in ihrer Auswirkung auf den zu verzeichnenden Verlust dadurch abgefedert, dass die Investitionssumme gegenüber dem Vorjahr um etwa 23 Prozent reduziert wurde.

Unter Berücksichtigung der zu Beginn des Geschäftsjahres 2010 übertroffenen Zielstellungen sieht sich Versatel mit den vorgestellten Ergebnissen auf einem guten Weg. Dieser soll laut einer Erklärung des Versatel-Chefs Alai Bandle vom 18.03.2010 durch den Ausbau strategischer Partnerschaften, eine weitere Ausrichtung auf das Geschäftskunden-Segment und weitere Verbesserungen im Service-Bereich weiter beschritten werden.

Attraktive Angebote von Versatel im Monat März

Versatel

Versatel begrüßt den Frühling im März 2010 mit einer Aktion für Neukunden, die zu besonders günstigen Bedingungen die Versatel Doppel-Flatrate Pakete erwerben können.

Konkret handelt es sich dabei um die Versatel Doppel-Flatrate DSL 6000 mit Service Plus Paket, die gleiche Doppel-Flatrate mit dem Mobil- und Datenpaket sowie um die Versatel Doppel-Flatrate DSL 16000 mit dem Mobil- und Datenpaket.

Für diese Angebote werden keine Bereitstellungskosten erhoben und ein Telekom-Anschluss muss nicht vorhanden sein.

Der monatlich anfallende Grundpreis beträgt für die Doppel-Flatrate DSL 6000 mit Service Plus 29,90 Euro, für die Doppel-Flatrate 6000 mit Mobil- und Datenpaket 39,90 Euro und für die Doppel-Flatrate DSL 16000 mit Mobil- und Datenpaket 44,90 Euro. Die Einsparungen gegenüber dem sonst üblichen normalen Einzelpreisen betragen 144,- Euro beziehungsweise 115,- Euro (über die gesamte Mindestvertragslaufzeit gesehen).

Darüber hinaus hält Versatel für Käufer der oben genannten zwei Produkte mit dem Mobil- und Datenpaket, die im März 2010 im Internet einen entsprechenden Vertrag abschließen, eine “Zugabe” bereit. Für sie besteht die Möglichkeit, eines von drei angebotenen aktuellen Handymodellen zu einem Vorzugspreis zu erwerben. Damit soll der Trend zur mobilen Art der Internetnutzung unterstützt und gefördert werden.

Abschließend eine Anmerkung zu dem Modul Service Plus, der mit der Doppel-Flatrate DSL 6000 kostenlos für die gesamte vertraglich vereinbarte Mindestlaufzeit bereitgestellt wird. Neben einem Sicherheitspaket zur Abwehr von Trojanern, Spams und Viren enthält das aus dem Kundenvorschlagsytem VersaLab hervorgegangene Produkt verkürzte Fristen der Beschwerdebearbeitung und zur Behebung gemeldeter Störungen bis hin zu einer teilweisen Gebührenrückerstattung.

Eigener Anschluss von Versatel

Versatel

Der Anbieter Versatel hat seine Verfügbarkeit inzwischen durch das eigene, etwa 38.000 Kilometer lange Glasfasernetz und durch das Zustandekommen einer langfristigen Kooperation mit Telefónica auf bundesweit reichlich zwei Drittel aller Haushalte ausgeweitet. Darüber hinaus erweitert das börsennotierte Unternehmen ständig den Kreis seiner Geschäftskunden, für die die Einrichtung und der Betrieb von Firmennetzwerken im Vordergrund stehen.

Seine DSL-Angebote bietet Versatel in einem flexiblen Baukastensystem an, das auf einem DSL 2000 Anschluss und einem ISDN Anschluss basiert. Erwähnenswert an dieser Stelle ist die Tatsache, dass auf der Grundlage des eigenen Glasfasernetzes echte ISDN Anschlüsse angeboten werden. Ein höherer Speed durch DSL 6000 oder DSL 16000 ist gegen einen monatlichen Aufpreis erhältlich. Für weitere 7,50 Euro pro Monat ist eine alle Gespräche ins deutsche Festnetz abdeckende Telefon Flatrate erhältlich.

In den durch die Kooperation mit Telefónica neu hinzu gekommenen Versorgungsgebieten sind allerdings nur Doppel-Flat Pakete mit mindestens DSL 6000 erhältlich, für die jedoch ein kostenloser WLAN Router bereitgestellt wird.

Kunden von Versatel, die den WLAN Router auf diese Art oder über zeitweise laufende Aktionen nicht kostenlos erhalten, können zum Monatspreis von 1,- Euro ein kabelgebundenes DSL Modem oder ab 3,50 Euro pro Monat unterschiedliche WLAN Hardware mieten. Diese Geräte können nach Ablauf der 24 monatigen Mindestvertragslaufzeit kostenfrei weiter genutzt werden.

Gegenwärtig bietet Versatel als besonders günstiges Paket das DSL 6000 mit den bereits erwähnten Bausteinen und einer kostenlosen AVM FritzBox Fon WLAN7170 zum Preis von 29,90 Euro pro Monat plus einmaligen 9,90 Euro Versandkosten an.

Über die Effektivität von DSL Flatrate Vergleichen

Jeder der intensiv das Internet nutzt oder zu nutzen beabsichtigt, dabei sorglos und ohne Zeitbegrenzung surfen möchte und nebenbei den Vorteil der Internettelefonie nutzen will, der steht meistens auch vor der Beantwortung der Frage, welche in seinem Vorwahlbereich angebotene DSL Flatrate wohl die günstigste ist. Dabei dient vor allem den Neueinsteigern der monatlich zu entrichtende Preis als Hauptkriterium ihrer Entscheidung, da Erfahrungswerte über das entsprechende Preis-Leistungsverhältnis und den gebotenen Service meist nicht oder kaum vorliegen.

Eine Betrachtung der wichtigsten DSL Anbieter und der Vergleich der an sie zu entrichtenden DSL-Grundgebühr, der Telefon-Grundgebühr, der einmaligen Einrichtungsgebühr, die Berücksichtigung der Mindestvertragslaufzeit und eventuell gewährter Boni oder Extras schafft jedoch nicht immer die gewünschte sofortige Klarheit und Übersicht.

Verwirrung stiften vor allem die unterschiedlichen Angebote betreffs des Erlasses oder der Verminderung der unterschiedlich hohen Grundgebühr in den ersten Monaten der Vertragslaufzeit und deren Hochrechnung auf den Vergleichszeitraum von 24 Monaten, der bis auf die Anbieter Alice, congstar und o2 als Mindestvertragslaufzeit vorgegeben ist. Letztere drei Anbieter bieten ihre Pakete DSL-Pakete auch in einer Variante ohne Mindestlaufzeit an.

Während der Telefonanschluss bei allen Anbietern inklusive ist, ist die vollständige Telefon-Flat nur bei Alice, Vodafone und o2, mit bestimmten Einschränkungen bei T-Home und 1&1 Bestandteil des DSL-Flatrate-Paketes.

Viele Anbieter gewähren für einen Online-Vertragsabschluss einen Bonus (z. B. T-Home und Alice), 1&1 gewährt einen Wechselbonus und Versatel stellt einen ISDN-Anschluss bereit.

Eine regelmäßig aktualisierte Übersicht findet man auf der Startseite vom internetanbieter.info. Dort wird unter Berücksichtung eventueller Gratismonate, Einrichtungsgebühren, monatlicher Gebühren und sonstiger Sonderkonditionen der durchschnittliche Monatsbetrag – gesehen über eine Laufzeit von 24 Monaten (unabhängig von der Mindestlaufzeit der Anbieter) – angezeigt. Zusätzlich kann man seine bevorzugte Geschwindigkeit des DSL- oder Kabelanschlusses wählen.

Wer am Ende jedoch feststellt, dass bei dem einen oder anderen Anbieter zum Zeitpunkt seiner Entscheidung gerade ein aktuelles Angebot die eben mit Mühe eingeordneten Zahlen und Fakten durcheinander bringt, dem ist eigentlich nur zu empfehlen, die in der Regel festgestellten geringen Preisunterschiede nicht zum vorrangigen Entscheidungskriterium zu machen, sondern Meinungen aus seinem Umfeld oder – wenn über Freunde und Bekannte möglich – aus Kundenbewertungen im Internet zu Rate zu ziehen, um zu einem Ergebnis zu kommen, welches die Aussicht eröffnet, dass die gestellten Erwartungen weitestgehend erfüllt werden.

Sollte das einmal nicht der Fall sein, dann bleibt ein Wechsel zu einem anderen Anbieter immer noch als Alternative.