Unter dem Bergriff des Cybersquatting wird das Registrieren von Begriffen als Internet-Domainnamen bezeichnet, die den Registrierenden nicht zustehen.
Dabei handelt es sich meist um Ähnlichkeiten mit Firmen-, Marken- oder auch Personennamen, die letztendlich dazu benutzt werden, um den wahren Inhaber Schaden zuzufügen und ihn gar zu erpressen. Deren Kunden werden dadurch erheblich verunsichert.
Eben diesem Cybersquatting sagt nun der Internetanbieter 1&1 den Kampf an, indem es eine aus zwei Elementen bestehende Initiative gestartet hat.
Diese besteht zum einen in der ständigen Ermittlung von gefährdeten Domain-Namen, über die mögliche Angriffe erfolgen könnten. Zum anderen wird vor allem Geschäftskunden aber auch den privaten Nutzern ein vergünstigtes Domain-Produkt angeboten, mit dessen Hilfe eine Reservierung des Domain-Namens bei deutschen und internationalen Registrierungsstellen erfolgen kann.
Dabei besteht die Möglichkeit, sich zusätzlich zur Internet-Adresse auch wichtige Alternativleistungen zu sichern. Wie wichtig und sinnvoll eine solche Maßnahme ist, leitet sich aus der Tatsache ab, dass gegenwärtig über 80 Prozent der weltweiten Missbrauchsfälle von Markennamen vor allem durch Cybersquatting auf die drei Länder USA, Großbritannien und Deutschland entfallen.
Noch bis zum 30. April läuft das Sparangebot von 1&1, welches die Registrierung der Internet-Adresse ohne die sonst übliche Einrichtungsgebühr in Höhe von 9,60 Euro ermöglicht und für die einzelnen Einträge reduzierte Beiträge bereit hält. Gegen zusätzliche Gebühren ist eine Erweiterung der Reservierung der Internet-Adresse durch zahlreiche, wählbare Zusätze, wie die von E-Mail, Homepage-Speicherplatz, Live-Chat oder andere möglich. Dafür stehen die beiden Pakete Hompage Basic und Hompage Perfekt zur Verfügung.

26. 2010 - 