Welcher der angebotenen vier skyDSL-Tarife ist der richtige?

Überall dort, wo DSL-Anschlüsse noch nicht zur Verfügung stehen, bieten die Flatrate Tarife von skyDSL eine sinnvolle Alternative. Dabei fällt es zumindest dem noch unerfahrenen Anwender nicht immer leicht, den für ihn praktikabelsten Tarif auszuwählen.

Da ist zum einen die Palette der skyDSL 1500, 3000 und 6000. Je nach gewähltem Tarif steht dafür die angegebene Bandbreite in Kbit/s im Download zur Verfügung. Der Rückkanal für das Upload ist dazu individuell wählbar. Als Flatrate steht das Datenvolumen im sogenannten 1. Gang inklusive zur Verfügung. Die Vertragslaufzeit ist für 12 oder 24 Monate wählbar.

Das Paket skyDSL 1500, das ab 14,90 Euro pro Monat angeboten wird, ist Interessenten zu empfehlen, die keine umfangreichen Musik- oder Video-Downloads vornehmen wollen.

Bei der Wahl von skyDSL 3000 ab monatlichen 24,90 Euro ist darüber hinaus die Inanspruchnahme weiterer Dienste wie Online-Banking oder beliebiger Recherchen problemlos möglich, wobei eine Kombination mit dem MaxiSurf-Angebot, welches eine sekundengenaue Abrechnung der tatsächlich für die Datenübertragung benötigten Zeiten erfolgt, besonders günstige Bedingungen schafft.

Schließlich steht mit skyDSL 6000 für 44,90 Euro pro Monat die höchste Downloadgeschwindigkeit zur Verfügung. Für den wählbaren Rückkanal wird eine Flatrate-Verbindung eines lokalen Telefonanbieters empfohlen.

Denjenigen, denen die Auswahl des geeignetsten Produktes dennoch noch schwer fällt, ist das Paket skyDSL 3500 anzuraten. Relativ schnelles Surfen, eingeschlossener Datenversand und ein problemloser E-Mail-Betrieb sind für 39,90 Euro pro Monat erhältlich. Ein Telefonanschluss ist nicht erforderlich.

Mit dem Flexi-Angebot von skyDSL besteht darüber hinaus die Möglichkeit, eines der Pakete für bis zu sechs Monate ohne eine vertragliche Mindestlaufzeit zu testen. Innerhalb dieser Zeit ist ein Wechsel zu einem anderen Tarif, je nach Wunsch mit Vertragsbindung für 12 oder 24 Monate, möglich. Nach erfolgtem Wechsel wird dann der Differenzbetrag, der im Vergleich zu einem Vertrag mit Mindestlaufzeit mehr bezahlt wurde, automatisch gutgeschrieben und verrechnet.