Glasfaserkabel gehen in Deutschland nur selten bis ins Haus (FTTH – Fibre To The Home), sondern oft nur bis zum Verteilerkasten (FTTN – Fibre To The Node).
Durch diese Tatsache ist es daher hierzulande nur selten möglich, wirklich breitbandige Anschlüsse anzubieten. Zwar bietet z. B. Kabel BW inzwischen Zugänge mit bis zu 100 MBit/s im Downstream an, im Vergleich zu verschiedenen fernöstlichen Ländern (z. B. Japan, Südkorea oder Hong Kong), wo es Zugänge mit bis zu 1 GBit/s gibt, ist das allerdings immer noch recht mager.
Schuld an den “langsamen” Verbindungen soll die Deutsche Telekom sein, die verstärkt auf den Ausbau von FTTN bzw. VDSL setzt.
Quelle: golem.de

11. 2009 -