Die Bilanz des ersten Quartals 2011 lässt United Internet weiter hoffen: Steigerungen im Umsatz und bei den Kundenverträgen lassen das angestrebte Ziel, in diesem Jahr die Umsatzmarke von zwei Milliarden Euro zu knacken, realistisch werden.
Die Quartalsbilanz

Das Ergebnis des ersten Quartals 2011 kann sich durchaus sehen lassen. Eine Umsatzsteigerung von 7,7 Prozent führte zu einem Umsatzvolumen von 498,6 Millionen Euro. Darunter wuchs der Umsatz im Bereich Internetzugänge um knapp sieben Prozent auf 321,2 Millionen Euro und der im Geschäftsfeld Applications um 9,6 Prozent auf 177,3 Millionen Euro.
210.000 neue Kundenverträge ließ die Anzahl der Kundenverträge auf insgesamt 9,97 Millionen steigen. Das bereinigte EBITDA bewegte sich mit 90,5 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahreszeitraumes.
Die Aktivitäten des Unternehmens konnten durch die in Argentinien und Kanada auf zehn Länder ausgeweitet werden.
1&1 mischt kräftig mit
1&1, das als eigentliche Keimzelle des 1988 in Montabaur gegründeten Unternehmens United Internet gilt, hat als einer der hinter der Deutschen Telekom stärksten Vermarkter von DSL- und Breitbandanschlüssen in Deutschland und in Form der 1&1 Mail and Media GmbH als Rechtsnachfolger der WEB.DE GmbH einen gebührenden Anteil in den in beiden Segmenten Access und Applications des Gesamtunternehmens erzielten guten Ergebnissen.
Beide Segmente sollen nach den Vorstellungen des United Internet Gründers Ralph Dommermuth mit fünf beziehungsweise zehn Prozent Umsatzwachstum in diesem Jahr zum Erreichen der Zielstellung des Jahresumsatzes von zwei Milliarden Euro beitragen.

12. Mai 2011 - 