Internetstadt Köln

Der Rat hat letzten Sommer beschlossen, dass Köln zur Internetstadt werden soll. Bereits begonnen hat die Zukunft mit moderner Glasfasertechnik, welche vielerorts schon Fernsehen, Telefonie und Internet verbindet. Der Bedarf an den schnellen Leitungen wächst, deshalb wird seit einigen Jahren schon auf Glasfaser, eine leistungsfähigere Technik gesetzt, berichtet die Internetseite der Stadt Köln.

Internet in Job und Privatleben von großer Bedeutung

Etwa 73 Prozent der deutschen Bevölkerung sind im Netz aktiv, lautet das aktuelle Ergebnis einer Studie von ZDF und ARD. Längst selbstverständlich für Arbeit und Privatleben gehört das Internet zum alltäglichen Leben dazu. Zahlreiche Funktionen wie die Teilnahme an sozialen Netzwerken und die Konsumierung von Videos im Internet werden genutzt, aber auch im geschäftlichen Umfeld werden diese Bereiche immer wichtiger.

Moderne Glasfasertechnik ersetzt Kupferkabel

Köln profitierte bereits von Anfang an als Metropole von guter Infrastruktur sowie moderner Internettechnologie. Die Kölner konnten sich direkt für einen der DSL-Anbieter entscheiden und mussten nicht erst auf einen schnellen Zugang zum Internet warten, wie das oft auf dem Land der Fall ist. Nun stößt die verwendete Kupferkabeltechnik aber langsam an die Grenzen. Besonders bei hochauflösendem Bildmaterial macht sich dieses bemerkbar. In Köln ist der größte Internetanbieter, der Glasfaser nutzt, die NetCologne GmbH. Im Juli dieses Jahres hat der Telekommunikationsanbieter mehr als 100.000 Internetkunden an sein Glasfasernetz angebunden.

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