Vodafone baut Arbeitsplätze ab

Da Vodafone in letzter Zeit eine sinkende Nachfrage für Dienstleistungen im DSL-Bereich verzeichnete, erwägt das Unternehmen nun die Ausgliederung von Dienstleistungen der DSL-Sparte in Deutschland. Von dieser Maßnahme wären einem Bericht der „IT TIMES“ zufolge bis zu 600 Mitarbeiter betroffen.

Mitarbeiter gehen an andere Unternehmen

Dem Nachrichtendienst „Dow Jones Newswire“ zufolge werden die zur Disposizion stehenden Arbeitsplätze an den Standorten Essen und Eschborn allerdings nicht ersatzlos gestrichen werden –die betroffenen Mitarbeiter würden von anderen Unternehmen übernommen. In dieser Frage wurde jedoch bisher keine endgültige Entscheidung getroffen.

Hälfte der Mitarbeiter gestrichen

In der deutschen Niederlassung des britischen Netzbetreibers Vodafone Group plc. (WKN: A0J3PN) sind aktuelle rund 12.000 Mitarbeiter beschäftigt. In jüngererzeit Sank die Nachfrage für Dienstleistungen im DSL-Breitbandbereich. Dies veranlasst Vodafone wohl nun zu diesem Schritt.

Ähnliche Artikel

TomTom streicht Arbeitsplätze

Medienberichten zufolge wird beim niederländischen Hersteller für Navigationsgeräte TomTom jede zehnte Arbeitsstelle gestrichen.

Vodafone macht allmählich ernst

Nachdem Vodafone vor knapp vier Monaten bereits angekündigt hatte, seine weiteren Investitionen für den weiteren Ausbau des Festnetzes weitestgehend einzuschränken, denkt das Unternehmen nun wohl über den Abbau von rund sechshundert in Deutschland beschäftigten Mitarbeitern nach.

Bundeskartellamt hat Bedenken gegen Übernahme von Kabel BW

Kabel Baden-Württemberg sollte von dem amerikanischen Medienkonzern Liberty Global übernommen werden.