Da Vodafone in letzter Zeit eine sinkende Nachfrage für Dienstleistungen im DSL-Bereich verzeichnete, erwägt das Unternehmen nun die Ausgliederung von Dienstleistungen der DSL-Sparte in Deutschland. Von dieser Maßnahme wären einem Bericht der „IT TIMES“ zufolge bis zu 600 Mitarbeiter betroffen.
Mitarbeiter gehen an andere Unternehmen
Dem Nachrichtendienst „Dow Jones Newswire“ zufolge werden die zur Disposizion stehenden Arbeitsplätze an den Standorten Essen und Eschborn allerdings nicht ersatzlos gestrichen werden –die betroffenen Mitarbeiter würden von anderen Unternehmen übernommen. In dieser Frage wurde jedoch bisher keine endgültige Entscheidung getroffen.
Hälfte der Mitarbeiter gestrichen
In der deutschen Niederlassung des britischen Netzbetreibers Vodafone Group plc. (WKN: A0J3PN) sind aktuelle rund 12.000 Mitarbeiter beschäftigt. In jüngererzeit Sank die Nachfrage für Dienstleistungen im DSL-Breitbandbereich. Dies veranlasst Vodafone wohl nun zu diesem Schritt.

03. Oktober 2011 -