Internetanbieter.info
Infos, Tarife, Aktuelles und Ratgeber rund um das Internet
Menü
Menu 
  • Startseite
  • News
  • Ratgeber
  • DSL Speedtest
  • Startseite
  • News
  • DSL-Vergleich
  • LTE Vergleich
  • Mobiles Internet
  • Anbieter ohne Mindestlaufzeit

Ähnliche News

Warentester prüfen AntivirensoftwareWarentester prüfen Antivirensoftware
Nutzer zahlen für AppsNutzer zahlen für Apps
Stiftung Warentest untersuchte die Effektivität der vier Mobilfunknetze
WhatsApp birgt SicherheitsrisikenWhatsApp birgt Sicherheitsrisiken
Deutsche nutzen am liebsten Kommunikations-AppsDeutsche nutzen am liebsten Kommunikations-Apps

Warentester bemängeln App-Sicherheit

News Sicherheit // Johanna // 25. Mai 2012

Stiftung Warentest hat 62 der beliebten Smartphone-Apps unter die Lupe genommen. Dabei stellten die Tester zum Teil gravierende Sicherheitsmängel fest. Von den untersuchten Anwendungen wurden nur 26 als unkritisch eingestuft.

Beliebte Anwendungen wurden als “sehr kritisch” eingestuft

Gerade sehr beliebte Anwendungen wie WhatsApp oder iTranslate wurden von den Testern als “sehr kritisch” eingestuft, da sie erheblich in die Privatsphäre des Users eingriffen. So werden sensible persönliche Daten wie Name oder Mailadresse und teilweise auch Passwörter unverschlüsselt an den App-Anbieter weitergeleitet. Stiftung Warentest betont, dass der User in den meisten Fällen dabei gar nicht um Erlaubnis gefragt würde.

Gefahr bei der Nutzung in einem öffentlichen WLAN-Netz

Die Warentester weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass durch die unverschlüsselte Übertragung eine Nutzung der “sehr kritischen” Apps in einem ungesicherten WLAN-Netz problematisch sein könnte. User sollten daher in jedem Fall darauf achten, für verschiedene Anwendungen nicht das gleiche Passwort zu nutzen. Gerade beim Online-Banking kann das sonst für einen Nutzer fatale Konsequenzen haben.

Die “kritischen” Apps übermitteln zwar keine konkreten Daten, sammeln dafür aber andere Informationen des Users. So wird beispielsweise ermittelt, mit welchem Gerät ein User auf die Anwendung zugreift. So könnte der App-Anbieter mit den Daten Nutzerprofile erstellen, die dann für eine gezielte Werbung genutzt werden könnten.

Insgesamt untersuchte die Stiftung Warentest 62 mobile Apps für die Betriebssysteme Apple iOS, Android sowie eine Navi-Anwendung für Windows Phone.

Ähnliche Artikel

O2 und E-Plus-Nutzer müssen mit höheren Roamingkosten rechnenO2 und E-Plus-Nutzer müssen mit höheren Roamingkosten rechnen

Nutzer der Provider E-Plus und O2 müssen bei einer Nutzung des Mobiltelefons außerhalb Europas mit Überraschungen rechnen.

Stiftung Warentest untersucht LTEStiftung Warentest untersucht LTE

Der Ausbau des LTE-Netzes schreitet rasant voran.

Bitkom: App-Downloads steigen rasantBitkom: App-Downloads steigen rasant

Nach Angaben des Branchenverbands Bitkom haben sich die die App-Downloads im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.

Suchen
Teilen macht glücklich
Wissenswertes
  • DSL Speedtest
  • Informationen im DSL Lexikon
  • Ihre IP
  • Joomla! Extensions
Kontakt
  • Wir auf Facebook
  • Wir auf Google Plus
  • Unser Team
  • Impressum
© 2013 - Warentester bemängeln App-Sicherheit - internetanbieter.info