Rund 25 Prozent aller Internetnutzer speichern persönliche Daten in der Cloud. Das geht aus einer Umfrage des Unternehmens Convios Consulting im Auftrag des Providers 1&1 hervor.
Nicht jeder kennt die “Cloud”

Die Untersuchung ergab, dass jeder zweite mit dem Begriff Cloud inzwischen das Abspeichern von Daten im Netz verbindet, jeder vierte nutzt diese Möglichkeiten auch entsprechend. Bei der Befragung machten jedoch auch 40 Prozent der Befragten deutlich, dass sie mit dem Begriff überhaupt nichts anfangen konnten. Rund zwei Prozent gaben an, bei diesem Begriff eher an das Wetter und einen Begriff aus der Meteorologie zu denken. In der Umfrage wurden Internetnutzer ab 14 Jahren zum Thema befragt.
Die beliebtesten Cloud-Anbieter
Die Studie beschäftigte sich auch mit den beliebtesten Anbietern. Dabei rangierte Google mit einem Anteil von 5,7 Prozent vorn, gefolgt von Dropbox und Web.de mit 4,8 Prozent. Die zum United-Internet-Konzern gehörenden Anbieter 1&1, GMX und Web.de kamen unter die ersten acht der beliebtesten Anbieter in Deutschland. Nach Ansicht des Geschäftsführers Jan Oetjen sind beim Cloud-Computing die einfache Anbindung des Mail-Accounts eines Users und die Verfügbarkeit auf dem Smartphone besonders wichtige Kriterien für die User. Auch der Datenschutz und die Sicherheit der gespeicherten Daten spielen bei den Verbrauchern eine große Rolle.

