Aktuellen Berichten zufolge ordern die europäischen Mobilfunkanbieter derzeit neue Nano-SIM-Karten. Die “Financial Times Deutschland” wertet dies als Hinweis, dass der Marktstart eines neuen iPhones kurz bevor steht.
Spekulationen über die Ausstattung

Das iPhone 4
Die Gerüchteküche brodelt, wie immer, wenn eine Apple-Neuheit kurz bevor steht. Der britische Tech-Blog “Know YourMobile” berichtet von einer Vorstellung des neuesten Gerätes bereits am 7. August. Auch über die Ausstattung des iPhone 5 wird wie üblich kräftig spekuliert. Das Gerät soll LTE-fähig sein und damit den neuen schnellen 4G-Standard unterstützen. Darüber hinaus wurde bereits über einen größeren Bildschirm berichtet. Auch über eine 3D-Kamera wurde in der Vergangenheit immer wieder berichtet. Bisherigen Meldungen zufolge soll sich dieses Gerücht aber offenbar nicht bestätigen. Sicher scheint indessen zu sein, dass das neue Gerät mit einem 4-Kern-Prozessor und einem NFC-Chip ausgestattet sein wird.
Provider wollen Lieferengpässen vorbeugen
Ob die von den Providern georderten Nano-SIM-Karten im neuen iPhone überhaupt zum Einsatz kommen, ist jedoch ungewiss. Apple hat sich bisher nach Angaben der “Financial Times” bisher noch nicht zu dem Thema geäußert. Die Provider wollen dieses Mal offenbar auf Nummer sicher gehen. Beim Release des iPhone 4 hatten die Betreiber nicht erwartet, dass eine neue Mikro-SIM-Karte für den Betrieb des Gerätes erforderlich ist und so kam es nach den großen Bestellmengen schnell zu Lieferengpässen.
