Viele User führen nicht regelmäßig die erforderlichen Software-Updates durch. Eine Umfrage im Auftrag des Messengerdienstes Skype ergab, dass 40 Prozent aller Erwachsenen bei ihren Geräten die regelmäßigen Updates vernachlässigen. Befragt wurden Anwender in den USA, Großbritannien und Deutschland.
Drei Viertel aller User verstehen Update-Aufforderungen nicht

In den USA sind 42 Prozent aller Anwender nicht bereit, Updates durchzuführen, in Großbritannien 41 Prozent. Deutschland liegt mit 37 Prozent auf dem dritten Rang. Drei Viertel aller Befragten betonte, zwar Mitteilungen über anstehende Updates zu erhalten, aber nicht zu verstehen, was damit gemeint sei. Immerhin noch ein Viertel der Nutzer gab an, die Mitteilung über ein anstehendes Update müsse mehr als einmal erscheinen, bevor sie diese wirklich bemerken würden. Weitere 25 Prozent schließlich gaben zu, nicht zu wissen, wie sie prüfen würden, ob ein Update notwendig sei.
Updates vor allem aus Sicherheitsgründen
76 Prozent der User führen die Updates vor allem aus Sicherheitsgründen durch um sich vor Hackern und Cyberangriffen zu schützen. Bei 67 Prozent besteht vor allem der Wunsch, die Software aktuell und stabil zu halten. 52 Prozent der Anwender veranlassen die Updates, da diese kostenlos sind.
Skype ließ die User auch befragen, warum sie von regelmäßigen Update-Downloads absehen würden. Dabei gaben 45 Prozent der Befragten an, es sei ihnen zu unsicher, ständig neue Daten zu laden. 27 Prozent der Nutzer dauert ein Update zu lange und sie verzichten aus diesem Grund darauf.
Die Umfrage wurde im Rahmen der “International Technology Upgrade Week” durchgeführt.


