Insbesondere bei einem Umzug kann die Qualität des mobilen Internets enorm leiden. Wer beispielsweise aus einer Großstadt mit erstklassiger Netzabdeckung aufs Land zieht, für den wird das mobile Internet manchmal zur regelrechten Farce.
So sind nicht nur mobile Telefongespräche mit dem Handy oder Smartphone mitunter eine Schwierigkeit, sondern vor allem das Surfen im Internet kann enorm darunter leiden. In diesem Falle sollte natürlich eine Kündigung des Handyvertrages in Erwägung gezogen werden. Allerdings ist der Wechsel zu einem Anbieter mit einem wesentlich besseren Netz nicht immer einfach.
Kulanz des Mobilfunkanbieters oft notwendig

Denn nach den deutschen Gesetzen und Rechten ist ein Umzug alleine kein Grund, um den entsprechenden Vertrag für das mobile Netz zu kündigen. Dies gilt auch generell für eine unzureichende Netzabdeckung. Darauf weist nun die Fachzeitschrift Computerbild hin.
In diesen Fällen kann der Kunde lediglich auf die Kulanz seines Providers hoffen. Aus diesem Grunde sind vor allem zwei Dinge äußerst ratsam. Einerseits wird die Buchung eines Tarifes mit einer sehr kurzen Vertragslaufzeit empfohlen. Zudem sollte nach Auffassung der Zeitschrift auch die Entscheidung zugunsten eines Prepaid-Angebotes in Erwägung gezogen werden.
Genutztes Netz bei Discounter genau prüfen
Vor allem bei den Discountern im Mobilfunkbereich wie Fonic oder blau.de ist es nicht immer auf den ersten Blick einsehbar, mit welchem Netzpartner die Firmen kooperieren und in welchem Netz letztendlich die Leistungen angeboten werden. Darüber sollte vor einem Wechsel im Detail informiert werden. Denn im schlimmsten Falle landet der Kunde nach seinem Wechsel wieder beim gleichen Netzbetreiber, bei dem es die Empfangsprobleme gibt.

